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zur Zeit der Apostel.
mit der kehre der andern Apostel nicht überein-jAmme. Vermuhtlich hatte Petri Vergehen zuAntiochien dieftlr Leuten Gelegenheit gegeben,ihrer Anklage einen grosen Schein zu geben.Vermuhtlich wüste man diesen durch Erhebungder grosen Verdienste dieser Männer noch zu per-grdsern. Paullus leugnete gar nicht, daß die-se Apostel, wie er, göttlicherleuchtete Lehrerwaren; allein dieses leugnete er, daß sie anderslchrcten, denn er, und daß Perri Verfahreneine Swachheit sey, welcher er durch eine frey-mühtige Bestrafung den Wehrt benommen, soman ihr beylegen wolle. Daß es endlich auchan persönlichen Verkleinerungen nicht gefehlethabe, lehren verschiedene Stellen des Apostels,die wir hier übergehen, weil sie in die Religions-fragen selbst keinen solchen Einfluß gehabt, wiedie vorhergehenden.
Anm. Man sehe i Lor. IX, r. XI, 22. XV, 8- 2 Tor.
x.;xl. Gal. I, 1.12. II, 7. Phil. III, z. Einoth.
I, 12. u. f. und vergleiche witsium äe Vits psuli /eL
II. § 2i. und Huddeum 6e ecclel. sxoü.x.669 i'lg.
§ XVII.
Wir können aus der gemeinschaftlichen Quel-le dieser Jrtüuier mit der grösten Wahrscheinlich-keit muhtmaßen, daß sie wol von allen angenom-men worden, welche durch die verkehrte Verbin-dung der jüdischen und christlichen Religion dieseUnruhen erreget. Da aber die jüdischen Lehrersich selbst in verschiedene Partheien getyeilet undjeder mit den algemeinen Neligionssazen auchnoch besondere Grundsaze verknüpfet und nicht
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