des apostolischen Zeitalters. izx
nen Kezereien sich zu widersezen, über allen Zwei-fel erhoben ist.
Zlmn Man lese Ittig 6elii,ere5iarcli. leA. I. 8- § z.Buddeum äe ecclet. spok. p. Z14. L»N»pe prole-^c>m. in evsni-ei. loann. /i/-»-. I. cnx. 7. §. i z.mann Erklär, des V!. T. ?b. Vlll. S. 7 ; undStemlers 616°. äe Oiotrexke, Leipzig 1759.
Der dritte Abschnitt
Von Simon dem Zauberer und seinen
Anhängern.
§ I.
/As ist eine sehr algemeine Gewohnheit, daßdiejenigen, welche die Kezergeschichte be-schrieben, einen Simon, dem sie den Unter-scheidungsnahmen des Zauberers beylegen,nicht allein eine Stelle; sondern auch den erstellPlaz in selbiger einräumen und ihn für den Ur-heber und Anfänger der unseligen Sekten anse-hen. Ob es null gleich noch eine grose Frage ist,ob dieses Vorgeben auch einen erweislichenGrund habe und Simon vielleicht gar kein Ke-zer gewesen? welche wir unten untersuchen wer-den, so würde es doch für uns ein unentschuld-barer Fehler seyn, wenn wir ihn übergehen »Vol-ten. Dieses ist die Ursach, warum wir hier vonihm reden wollen. Eben so ist es insbesondere,wenigstens unter den alten Schriftstellern, .einefast algemeine Meinung, daß Simon der Stif--34 ter