und seinen Anhängern. I
ben allerlei Arten von Zauberei und gaben vor,daß sie so gar die Seelen der Propheten bannenkdnren; verehrten, räucherten und opfertenden Bildern des Simons und der Helena un-ter dem Nahmen des Jupiters und der Miner-va: sie hielten die Abgötterei vor sehr gleichgül-tig und trugen kein Bedenken, sich von den Ver-folgungen dadurch zu befreien, daß sie den Gd-zen opferten.
A«rm. Die bemerkten Stellen der Kirchenvater zur Be-stimmung der Zeit ihrer Datierung finden sich in Au-stin» spolo§. 1. p. 51. Clemens von Alepandrien/rö>-. VII. üromak. ca/>. ,7. Terrullians <le aiiim.ca/). 57. Origenis fiö». I. concrs Leis. p. 44 und/r/>n. V. p. 272. Etlsebti !»'iior. eccles. /r^n. II. c«/). l.Die Anklagen bat Tillemsnt in rnc inoirs8 >,our servlra 1'jMoire ecdi: 5 . to»r.11. p. zü lizcz. gesamter
z Xll.
Es sollen aber die Simonianer unter sichselbst verschiedene kleinere Parrheien gestiftet ha-ben. Weil von ihnen uns sehr wenig bekanntist, wollen wir sie hier zusammen beyfügen. Siesind folgende
1) die Eutycheten; oder Enwcheten.Sie lehreten, daß die Seelen deswegen in die Kör-per geschikt waren, damit sie die Geister, welchedie Welt erschaffen, verehren könten. WennOrigenes Recht hat, so müssen diese Leute Chri-stum vor einen Sohn Gottes gehalten haben,welches sich mit dem Lehrbegrif des Simonsnicht wol zusammenreimet.
2) die Cleobianer, welche von einem Cleo-bio; oder Cleobulo ihren Nahmen empfangen.
Einige