Band 
Erster Theil.
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soo Von einigen geringern inner!. Streitigkeiten

psrer§. p. 244. Wolf ebendas. k>. Z06 und Heu,mann gm a. V. S. 44.

§ V.

Aus dem, was Paullus von dem verschied-nen Verhältnis seiner eignen Person und desApollo gegen die Korinthier, und von der Artdes Vortrags, die er daselbst gebraucht, gemel-det, lässet sich wahrscheinlich schließen, daß die-jenige, welche durch Paullum bekehret, durchApollo aber in der Erkäntnis befestiget und wei-ter gebracht worden, sich über diese beyden Leh-rer getrennet. Einige, die Weisheit, Gelehr-samkeit und Anmuht in einem dfentlichen Vor-trag hochschäzten, scheinen dem Apollo angehan-gen zu haben. Sie müssen ihm mehr Vorzügebeygeleget haben, als Paullo, und da hingegenandere diesen als ihren ersten Lehrer einer grdsernHochachtung würdig hielten; als jenen, der in derThat das angefangene Werk nur fortgesezet; soist leicht begreiflich, wie sie sich untereinander ent-zweyen können. Nichts ist billiger; als daß wirhinzusezen, es sey aus der ganzen VorstellungPaulli von diesen Händeln klar gnug, daß Apol-lo vor seine Person keinen Antheil an dieserSpaltung gehabt. Er war nicht der Mann,der sich selbst einen höhern Wehrt beylegte; alsPaullo, oder durch Bandemachen sich Anhangund Ansehen zu verschaffen suchte. Auf Paul-lum kan der Verdacht noch weniger fallen undbrauchet daher auch keiner Ablehnung.

A»m VUcringa hat in dem angeführten Buch diejenigeStellen der Schrift erkläret, aus welchen derjenige

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