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Don den Cerinthianern.
hdret zu den unachten mithin, bleibet gar nichtsübrig, diese Muhtmaßung zu unterftüzen.
Anm. I. Daß die Lerinrhiancr auch Merinchianergenennet werden, melden'LpiphaniusKseres.XXVIll.p. 11;. Ztugustinus äs liserss. caz,. VIII. p. 27.Johann von Damaskus äs bseret. kam. I. Oper.p. 82. Diese scheinen in der aufgeworfenen Streitfra-ge nichts zu bestimmen; daß aber Cerinchus nurspott-wcise Merinrhus von einigen genennet worden,s Zorn opnsc. sacr. tom.I. p. 607. Buddeum äe ec-ales. llpotlolic. p. 408. Zabricium coä. gpocr^pk.dl. I'. to»r. I. p. Z44. und Travasa Noria critio. äellevite äegli erelisrclii /ec.I. p. 27z.
Anm. 2. Von der gemeinen Meinung, daß Cerinchus zurApostclzeit gclebet, sind in den neuern Zeiten abgegan-gen : Sein. Basnage in exercitst. billor. critic.p. zz8-lgg- lind amral. politie. eccles. tonr. I. p. 600.^a^dir in den eelsircitiemens sur 1» äoÄririe st surI'billoirs eccleüslli^ne äes äoux Premiers liecles64. sgk^. und Lampe in den proleAom. commenwr.m evsn^. lobsn». üb»-. II. caz>. z. § iz.lizg. Der an-geführte Brief des B. Pii siehet in Loustancs epMol.pontik. aäpenäic, tom.I. p. 19. sgg. Die richtigereMeinung haben vertheidiget Tillemont memoir. pourlervir ü i'liikoirs eeclet. tom. II. p. 486. BuddeuSebendas p. 4,1. sgg. Travasa ebendaselbst p. 279.und Ntosheim inültut. blllor. ecclet. maior. /rc. I.
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§ II.
Von dem Geschlecht und Vaterland diesesKezers schweigen die Alten. Eptphanius ulldJohann von Damaskus scheinen zu melden,daß er ein Jude gewesen. Die neuern haltendiese Meinung deswegen vor wahrscheinlich,weil der Lehrbegrif des Cerinthi eine grosere Hoch-achtung gegen die gottesdienstliche Anstalten derJuden verrahtet; als bey den andern gnostischen
Kezern