Band 
Erster Theil.
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761
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der ManichLer. 761

t'hf. XXIII. 2 . u. a. Fortunamm 6ich.I. «um^u^aklno p. 7Z. Gecundinum epiltol.^uZukin.p. Z72. AugustinvM 6s liseref. cax. 46. und an an-der» Orten: Theodorerum ü'ö»-. I. Kseretic. Lbulsr.«ax. 26.

Anm. 2. Bey der kehre der Manichaer von der PersonChristi ist noch folgendes zu bemerken: i) daß sie dieMenschennatur Christi mit allen sich daraus beziehen-den Begebenheiten schlechterdings geleugnet, ist nichtallein aus den angeführten Stellen, die noch aus Atha-nasii, Hieronymi, Ambrosii, Epiphanii n.a. Schrif-ten vermehret werden können; sondern auch aus ihrenoben vorgetragenen kehrsazen von den Büchern desN. T. so klar, daß auch diejenigen es erkennen, welch«sonst die Manichaer entschuldigen, Beausobre ton«. II.p. 529. kzg. und Larduer p. 274. sgq. aus denen auchdie Scheingründe, selbst aus biblischen Stellen, zu er-kennen: 2) daß sie die kehre der Doketen angenommen,ist ebenfals klar, nur mit dem Unterscheid, daß sie eineplözliche und unmittelbare Herabkunst Christi aus derSonne gelehret: z) so ist auch kein Zweifel, daß ihreLehre von dem Ursprung der Körper aus der bösen Ma-terie sie dazu genöhtiget, wie schon Zulgenrius»'.I.»6 chl-siimunö. cax.;. erinnert: 4) es ist aber viel zu. milde, wenn Lardmr schreibt, die Manichaer hättenChristo die Gottheit allein zugeschrieben, da es gcwisist, daß sie ihn in einem achten Verstand nie als wah-ren Gott erkannt.

m. Bey seinem Aufenthalt auf Erden thatChristus die Wunder und hielte diejenigen Re-den, welche in den Büchern des neuen Testa-ments erzehlet werden; jedoch sind die leztcrnnicht unverfalsthct. Der Fürst der Finsternissahe ein, daß dieses den Untergang seines Reichsbefördern würde. Er stiftete daher die Judenan, sich der Person Christi zu versichern und siezu kreuzigen. Allein auch dieses und der Todwaren nur ein Schattenspiel. Christus lies die-Bbb 5 ses