Von der Geschichte
Aimi. Das erste bezeuget philastrtus se kseret.wenn er bjer nicht etwa die priscittcamsten mit denachten Manichaern verwechselt. Das zweyte Augu-siinus ss nsmrs bonl caz,. 47. wo er auch noch z)a-phlagomeir beyfüget.
§ IV.
Zu diesen wollen wir noch einige algemeineAnmerkungen beyfügen:
I. es ist eine Frage, ob überhaupt die An-zahl der Anhänger des Mant gros; oder kleingewesen. Sie wird von einigen so beantwortet,daß das leztere bejahet wird. Allein ihre Be-weise sind nicht zureichend. Aus ihnen folgennur zwey Schlüsse, die «»gezweifelt gewis sind,einmal, daß sie in Vergleichung mit den katho-lischen ; oder rechtgläubigen Christen nur weniggewesen; hernach, daß unter ihnen nur wenigzu den Auserwehlten gehöret. Allein beydesnöhtiget uns nicht, den Haufen derManichaeruns schlechterdings klein vorzustellen. Da sieunsers Wissens in keiner Provinz die herrschen-de Parther ausgemacht: da sie noch dazu allerOrten heftigen Verfolgungen ausqesezet waren:
- da ihr Lchrbegrif wenig Reizung vor den gemei-nen Mann haben konte; so ist leicht begreiflich,daß gar zu viele Menschen sich nicht werden da-zu bekannt haben. Unterdessen lehren doch dieVerfolgungen, die öfteren Wiederholungen derobrigkeitlichen Strafgeseze, die Geschaftigkeirderchristlichen und heidnischen Federn, ihreLehrsazezu bestreiken, und selbst ausdrukliche Klagen,