814 Von der Geschichte der Manichäer.
treffen. Die griechischen liefert Goar in eucKoloZ.6r»ec. 9-885-890. aber überaus schlecht, wie Lavein der klsior. iiccerrr. Icngtor. ecclef. tom. I. 9. 141.sqq. gewiesen; besser aber und volstandiger Lorelierpace. gpoltol. tom.I. 9.54z. und Tollius iusiAN. itio.ItLlic. p. 126. lgg.
Anm. 2. Don den Geschichtschreibern sind einige ältere,unter denen Petrus aus Sicilien kikoris von Match.Räder zu Jngolstadt 1604. in Q». -griechisch und la-teinisch herausgegeben; die lateinische Uebersezung aberim sechszehenden Band der 8. iVl. ?. 9.75z. wiederabgedrukl worden. In den historischen Nachrichtenist er dem phorio so ähnlich, daß einer den andernscheinet ausgeschrieben zu haben. Er hat auch diepaulicianer zu seinem vornehmsten Zwek gehabt, undda er erst gegen das Ende des neunten Jahrhundertsgelebet; so ist feine Nachricht von den alten Mani-chacrn allein nicht glaubwürdig. Der selige Kanzlerpfaff hat des Lacrantii von ihm zu Paris 1712. inOct. herausgegebenen epicom. insiieutlon. äivinsrumeines Ungenannten kistoriam äs haersli Nanictiseol umangehänget, so eine kleine und unerhebliche Schrift ist.Andere sind neuere. Von den vier neuesten, Wolf,Beaussbre, Mosheim und Lardner haben wirschon oben geredet. Diese machen die alteren Arbeitensehr entbehrlich, dergleichen sind: Lyriac. Spange»,,dergs kisioria lUanickseorum, 1578. i»Qu. JohannHeinrich Horbens liisioris IVlanicsiaeornm, Skras-burg 1670. 2 u. Aeg. Strauchs IVIsnIcKseilmi rscen-ilo kisioriss, Äittcnverg 1661. 2 u. und Gerh. Jo-hann VossenS tl-Lxmentum äs klanickaeis, im sech-sten Theil seiner Werke 9. 8Zl- Unter den übrigen,die in algemeinern Schriften davon gehandelt, verdie-nen noch Vlacal. Alexanders hiicor ecclel. 8sc. III.p. ZY2. und 78;. Tillemonrs memoires pour IsrvirÄ I'hlstoire ecclel. tom.IV. 9. Z67. sgq. und der Arti-kel Manichäer im dritten Band von Lhaufepie nouv.«UÄion. iiädoi-igue bemerket zu werden.