Band 
Erster Theil.
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817
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Von den Hierakiten. -17

schriften, die er andern gab, und wir unten er-zehlen werden, volkommen gemäs war. Vonseinem Zeitalter, darinnen er gelebet, meldet deralte Schriftsteller, dem wir folgen müssen, diebeyden Umstände, daß seine Kezerei nach dermanichäischen ausgebrochen, und er niir demMeletio, der die bekannte Spaltung in Egy-pten erreget, und dem B. Perer von Alexan-drien zu gleicher Zeit gelebet. Man kan lhn da- ^her wol nicht anders, als in die lezre Hälfte des z,dritten Jahrhunderts sezen. Er war ein fleißi-ger Schriftsteller, und hinterlies verschiedeneSchrifterklärungen in griechischer und egypti-scher Sprache, unter denen seine Arbeit über dieSchöpfungsgeschichte bemerket wird. Manharre auch von ihm Lieder. Es ist aber da-von nichts übrig, als dasjenige, was Epipha-Hills in seiner Kezerhlstorie daraus angeführet.

Anm. Dieies alles wissen wir aus dem EpiphaniaKaeres. l.XVH. § I- <qg. womit kaeeet. l.X VIII. 8zu vergleichen. Unter den neuern s. Fabricium bi-dllock. Oi-aec. vo/. VIII. p. zzz. und Eave tiiüor. lit-ten t'cri^tor. ecclet. r/o/.I. läl.

§ m.

Die Lehrsäze, welche vor Jrtümer des Hie-rar ausgegeben werden, sind von einer zweifa-chen Gattung. Einige werden ihm nicht ohneGrand beygeleget, und diese werden aus demEpiphanio gelernet; von andern aber ist esnoch zweifelhaft, ja das Gegentheil wahrschein-licher. Von der ersten Klasse können wiederFff ein