Band 
Vierter Theil.
Seite
556
JPEG-Download
 

ss6 Streitigkeiten

III. Ein Brief an den B. Paullinum vonNola, von dem wir was weniges wißen.

Anm. AusAugustini epifi. LI,XXXVI. §. i. p. 505. undäe grst. cdnsticap. zz. p. 165. wo pelagii eigne Nach-richt von diesen, Brief zu finden ist, lernen wir, daß erim I. C. 405. geschrieben worden, und Augustinus erstspate die bekamen Grundsaze des Mannes darinnenentdckt. .

I V. Ein Brief an Constantium.

Anm. Diesen kennen wir auch aus Pelagii eigner Nach-richt in dem zulezt angezeigten Buch des Augustini caz,.Z6. p. 16;. Der leztere hat ihn nicht gelesen.

V. Ein Schreiben an eine Witwe, answelcher einiges aufbehalten worden.

Anm. Marius Mcrcator commonitor. ca/,. 4. p. 25.

redet von einem libello des Pelagii- qusm-

äsm I^ivisnsm viäusrn, und sezet eine lange Stelleaus demselben hinzu. Aus Augustini Erzehlung 6«Z'. stis ?e!s^. ca/,.6. p. iz;. sehen wir, daßzuDiospolidem Pelagio da mitgetheilte Stellen aus zwey seinerBriefe »6 viäusm vorgeleget worden, und nach p. i z6.einige Freunde des Augustini Nelson liboos exsiorts-torios, vel consolstorios, gusmäsm viäusrn con-

scriptos, besetzen, wo kein Nahme ausgedruckt war.Endlich redet auch -Hieronymus äisl. conto. ?elsx. /ibr.III. ca/,. 14. tom. IV. oper. p. 784. von einem BriefPe-lagii an eine Witwe, und klaget, daß er darinnen un-richtig und schmeichlerisch rede, mit einem kleinen Aus-zug. Es sind sehr unnüze Fragen, ob diese Witwe Li-viana, oderMelania, oder Julians geheisen, und indiesem Fal, ob sie die Mutter der Demctrias; oderdes Pelagianers Juliani gewesen, von denen Garniernot. in däercst. tom.I. p. ZO. zu lesen, der in den äis-lert. p. 26z. alle Fragmente liefert.

VI. Das Buch von der Natur, eineHauptfchrift des Pelagii, deren Verlust durchdie vielen Auszüge, die uns Augustinus in def-

sen