mit den eigentlichen pelagianern. s s?
sen Wiederlegung aufbehalten, nicht vollkom-men crsezet wird.
2 lnm. Auguftinus hat sein Buch 6e nstui-s et xi-stis imI. 415. wieder Pelagü Buch 6e nsturs geschrieben,welches er von den beiden Pelagianern, Timasio undJakob, die er bekehret hat, erhalten. Daher habenwir so viele und allerdings wichtige Stellen darausübrig, welche Garnier p. 264- lgg. gesamlet hat. Au-gustiners aber redet oft von diesem Werk, welches dieAfrikaner auch an den B- Innocentium nach Rom ge-schikt. Es ist auch Vrosio und -Hieronymo bekantgewesen, wie aus Garnier ebenvas den BeneSicti-nern pi-sekst. tom. X. VIII. Noris p. 6;. zu sehen.Wall p. Z4Z. sg. hat auch sehr gut davon gehandelt.
VII. Zwei Briefe an Auguftinum, vondenen der erste in Afrika, kurz vor PelagiiAbreist nach den Orient geschrieben und vomB. zu Hippon nicht unhöflich beantwortet wor-den. Den zweiten fchikte Pelaqitls nach derKirchenverfamlung zu Diospolis, um demBischof den Ausgang derselben zu melden.
Anm. Beide kennen wir aus Augustino <le r;e 1 r. ?eln§.
26.u. Z2. p. 147 lgg- wo ei» Stük des leztern ge-liefert worden. Von Augustini Beantwortung des er-stem haben wir schon §. IV. I. 4. geredet.
VIII. Noch ein Brief au einen ungenantenAeltesten, aus dem Augustinus einiges mitthei-let , jedoch »loch ungewis, ob Pelagius ihn ge-schrieben.
Anm. ebendas ca/>. zo. p. 148.
IX. Das wichtige Schreiben, womit Pela?gius sein obengedachtes Glaubensbekäntms anInnocentium l. Bischof zu Rom begleitet.
Augur