562 Streitigkeiten
p. 1027. vnus äitcipulorum eins, iwmo ism maxilleret totius äuttor exercitus — — per 1'oloecilmorumet non — 8 ^>!o^i 5 morum spineta äecurrens. Obhierinnen gleich bitterer und ungerechter Tadel ist, soist es doch Wahrheit, daß Lälestius durch ordentlicheVernunftschlüßc seine Sachen vorgetragen.
3 lnm. 2. Da ein Theil der Lobsprüche des Augustini des-wegen oben schon angegeben worden, weil sie sich zu-gleich auf pelagium beziehen; so wollen wir nun eineStelle beifügen, in welcher Lälestürs Koma scerrim!in^enii, gni prolekto li corri^eretur, plurimis pro-kuillet, genennet wird: /rö»-. contra liuss epik. kelax.cax. z. p. 287. Marius Merc. ebenSas. p. zo. legetihm increäibilem loguscitateni bey.
VI. Calestius istgewis und zwar zu RomPelagii Schüler gewesen. Von seinem Elfer,dessen Lehrsäze auszubreiten, wollen wir her-nach reden.
2 lnm. Mari, Mercators, der sehr genau von dem Auf-enthalt zu Rom redet, und Hieronymi Zeugnis habenwir kurz vorbero geliefert. Augustiners bestätiget es<ls kserek. cax. 88 Vrosius p. 66z. nennet ihn deswe-gen Pelagii Pinehas.
§. XI.
Da an Cälestii Schriften und deren Ue-berbleibsel uns eben so viel, als an Pelagii ge-legen seyn mus; so bemerken wir davon dieses:
I. Nach eines alten Schriftstellers Zeugnishat Calestius drei Bücher, oder Briefe an seineEltern aus dem Kloster geschrieben ehe er mitPelagto in Verbindung getreten.
Anm. Dieses Verlorne Werk kennen wir allein aus Gen-
navio 44. der sie sehr lobt: tcripllt-epillolas,
in moäurri iibellocum. tres ornni cleum lleääerantiueceüsriss. klorslis liauiäem in eis äitiio, sui nillil
ibi