Band 
Vierter Theil.
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Streitigkeiten

vmaeris smpleöksr, gnost om»e öo-r«»-r /a-

cere, ^icere, MArtare, e/k, /:oc />«^ ^anaurt,/ioc zvo/le aämuat, ^«oci ve»o l>e»e re/ «Fimur»ve/vel co^rtamur, «o/lrnm e/k, gum l,secomnis vertere in mslum etiam pollumus, bei demAugustino ste ^rst. Lllr-sti cax. z. p. ,^z. sgg. Dain dieser wichtigen Stelle es offenbar ist. daß die Mög-lichkeit, Gutes zu thun, nur in der natürlichen Fähig-keit, zu wollen, deren Anwendung auf das Gute undBöse gleich möglich, und in dem Willen des Menschenstehet, nicht aber in einer übernatürlichen Fertigkeit ge-sezr wird, so ist nur die Frage: was Pelagius durchdas sstiuust temper präcise »uxnio verstehe, deßeikGegenstand wieder nicht volle, nicht este; sondern postsist? pelagius erkläret sich so: aMaust No« Oeu8 pertio/Vstnam er re»e/atro»e^r /«a/n, »lum eorstis no crioculo8 sperit, stum nodi8, ne praesentidus oceupe-inur, kuturs stemonstrst, stum stisdoli psnstit inlist>»8,stum nos muito et inestsbili stono cselestjg x^rstissüluminsc, cax. 7. p 157 Hier haben wir denn dieEckänknia und allein äuscrliche Gnade. Noch be-stimm'redet et: operstur in nolris volle, guost ba-num est, velle, guost t'snökum est, stum nos terreni»cupistitatidus stestito8 et mutorum mors snimsliumtantummosta prselenti» stilir-entes, fururse ^lorisems^nirustine et prsemiorum polllcitstione luccenstit,stum reuelstione sspientise in steststerium Oei stupeu-tem lulcitst voluntstem, rlnm nobi8 gisstet omne»auost bonum est. ca/,. io. p. 158 Es ist hieraus wolsehr klar. daß Pelagirrs weder eine wahre innerlicheund Gnadeuwirkung Gottes zur Anrichrunq der Fähig-kcit, Gutes zu denken, wollen, u. s. w. noch eine Ver-änderung des Willens, als durch die demselben vorge-legte Bewcgungsgründe, noch viel weniger gelehret,daß zur öcrvorbringung einzelner guter Handlungen diewürkende Gnade nöhtig sey. Von dieser Theorie s VoffP.655. Jansenium p. 267. Garnier p. gO2. wall p.Z24. ^cmlec S 288 ?) ob sie diese Gnade vor al-

gemein noh'wendig gehalten? Man solle diese Fragebeladen. wenn er durch die Gnade nichts weiter als die. natürliche und äuserl che Gnade verstehet; allein da siedenen, welche die besondern Arten der Gnade der Er-

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