Band 
Fünfter Theil.
Seite
15
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mir den halben pelagianern. i s

2lnm. i. Ueberhaupt ist diese Vorstellung aus dem §. M.gelieferten Inhalt des Briefes des Augustini zu erse-hen. Zum Ueberflus fügen wir noch Augustini eigneVergleich ung der dreierlei Lehrsaze aus K. 29. bey : illi,(nemlich die pelagianer) omnm, Skl gilelem pisuiguevitsm bominum pertinentis, its tt'röttttnt otat» «»'ört^ro, ut ksbendg ex nobis, non g «lomlno pu-tent eile postends; tu gutem, 6 es, guge cie te sudio,vers tunk, r»rtrr<7» , ubi eil etism initium banse,stoe eil, pise voluntstis , « 0 » r-!5 eFe stst,- icä

ex »obi, rios bsbere, contendis, »t crssts»« i»rr)oramttx/celers gutem rclixiotse vitse bong cieum per grgtism isniex 6de peccntibus, guserentibus, pulsgntibus donsre,conlentis. dtec gdtcndis, idco pro intidelibus deum ro-xsri, ut credsnt, guonigm üo»at et/stem.' ideapro eis et gut crediderint, dco Frstiss gxi, czuonlsm tto-«aurt et /ttem. Wir beurtheilen hier noch nicht den Un-terscheid, glauben aber, daß historisch, es ziemlichklar sey, zwischen Vitali und Augustino war der Un-terscheid, daß dieser den Beifall an das Evangeliumvor eine Folge übernatürlicher Gnadenwirkungen, Vi-ralis aber vor eine Wirkung der natürlichen Kraft desMenschen ansähe.

Anm. 2. InrrbesonSere ist gewis i) daß AugustinusVitalem nicht vor einen Pelagianer gehalten. Esheißet §-2Z. kgo bsereticum guiclem kelggisnum te eile,non credo, und §. 27. contrg kelsßisnos eil iile contli-6lus tibi nobisrzuc cominunis. 2) Daß AugustinusVitalem als seinen Gegner angesehen, siehet man ausdeßen Widerspruch. Wenn erwiesen wäre, was H7um.i. Lnm. 2. gesaget worden, wäre die Sache noch zu-verlaßiger.

IV. In dem Vertrag des AuguftlNl schei-net eine andere Frage: ob es recht sey, um dieBekehrung der Ungläubigen und die BeharrungderGläubigenzuGorrzu beten? als eine Streit-frage zu liegen. Allein, einmal an sich, wardie Bejahung dieser Frage nur eilt Beweis, undnoch dazu ein fehlerhafter Beweis, durch wel-chen