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Stellung fibcrtroffcn, und mich für dieReise selbst mehr jds reichlich belohnt.— Ich erwarb mir •während meinesAufenthalts daselbst, nebst manchenhöchst schätzbaren Bekanntschaften,auch die Freundschaft und Gewogen-heit des um die Naturwissenschaftenso hoch verdienten-IIerrn Baron vonJacquus. Er hatte die Güte, micheinmal auf das kaiserl. Naturalienkabi-net zu fuhren, welches so kostbareSchätze der Natur und Kunst (Mosaik)enthält. Ich^erstaunte ob den herr-lichen Schaustücken aus dem Mineral-reich, und verwundert fragte ich mich :Wie konnte dieses so tverden? WelcherGnome pflegt die Gold- und Silber-