clxvi Das an der bůͤch
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Italie beſchꝛeibung nach aller
ſeiner gelegenheit/ in voͤlckern/ ſtetten/ ber gen/waͤſſeren/ verenderungen. Item von etlichen geſchich-ten die ſich darin verlauffen haben.
Jenes— 8 25
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Mittag. 8Aß du alle ding oꝛdenlichen vnnd wol verſtandeſt/ was ich võ Italicſchꝛeiben werd/ ſo nim für dich die landtafeln Italte die vnder ander-rafeln begriffen wirt/ vnd das gat Italia in jr verfaßt/ aber die heri geſetzt figur zeigt nur an die Lombardy vñ dz voꝛder Italiam mit
nen fürnemſten ſtettẽ die in ð general tafel Italie jr enge halb nit allehaben nach jrer gelegenheit verzeichnet werdẽ/ vñ hab gůt acht wie Italia geleiſt/ abgeſündert võ allẽ andern jendern/ vnd felet nit mehꝛ dañ an einẽ oꝛt/ ſo 6
e es ein inſel/ dañ es hat dz Vene digſch more auff der rechten ſeiten/ vnd das geo 14
mittellendig moͤꝛe auff der lincken ſeiten. Das auff der lincken ſeitẽ/ hat man ve
ten zeitẽ har genẽpt das Tyrꝛeniſch moͤꝛe/ verſtand das ſo vmb die gegẽheit Roniſt/ aber bei Genua nent man es dz Liguſtiſch moͤꝛe/ von dẽ lãd Ligurta. Das vffder rechten ſeiten/ nempt man das Adriatiſch moͤꝛe/ jetzund võ der ſtatt Venedigdas Venedig ſch moͤꝛe. lie ſiheſt du/ das kein wund iſt/ dz Italia alſo ein fruchtba-vñ edel land iſt/ deß gleichẽ vnder der ſoñen kaum gefundẽ wirt /dañ ſo du es übelzwerch meſſen wilt/ wirſt du finden das võ einem moͤꝛe zů dem andern an dẽ breit!ſten oꝛt nit über fünff vñ ʒwentzig teütſch meilen ſeind/ ich geſchwelge dz es allenhalben mit flieſſendẽ waͤſſern übeꝛgoſſen wirt/ vnd vnder einem warmẽ hitte 5legen iſt. Sein anfang iſt bey den hohẽ ſchnee bergen/ die hinder der Lomhard-gegen Franckreich vnd gegen Teütſch land gelegen ſeind/ võ denen auch vil fleſſſende waͤſſer vnnd groſſe ſee erwachſen/ dle du in der gemelten tafeln voꝛ augenhen magſt/ vnnd ſtreckt ſich alſo für vñ für biß an die inſel Siclliam/ die voꝛ; 5gehangen iſt an Italia/ als die alten geſchriben haben/ vnd ich dir das hie vn 1inn beſchreibung Sicilie weiter anzeigt wirt Es hat Italia angefang en aach 5