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roſſer dwein
pachs.
dirt Das dꝛite buͤchmittel ʒũ reich komen. Es hat künig Dago bert in das cloſter ʒů weiſſenburggehenckt ein mechtige kron võ ſylber gemacht vñ übergült/ mit kleinẽ thürn-vñ ſchoͤner arbeit geziert/ die was ꝛ4. ſchůch gros in ð weite/ wie noch do eine inder kirchẽ hangt/ iſt aber nit Dagoberts kron. Es hat mir auff mein anſuchũisweiter zůgeſchꝛibẽ ein erſamer rhat von Weiſſen burg von jrer ſtatt auff ſolmeinũg. Wir haben auff eüwer ſchꝛeibẽ nach ſůchen laſſen/ vnd koͤnnen võ an-fang d ſtatt Weiſſenburg/ vñ wie ſie auff kom̃en nit mer finden/ dan allein daßſie lang voꝛ vñ ehe kün ig Dagobertus ein fürſten cloſter do ſelbſt geſtifft rer ge-ſtãden/ vnd den namen Weiſſen burg gehabt/ dʒ auch die Teüt ſchẽ kün ig VosFrãckreich ein Aduocaten od vogt zů gemeltẽ Weiſſenburg wonen gehabt 5welches iurisdiction ð varter beſtimpts cloſters ſampt ſeinẽ dienern in d feitũg Dagoberti/ nebẽ andern begnadũgen gefreiet vñ außgezogẽ woꝛden Idan noch bei vnſern zeiten ein vogt võ Roͤmiſcher keyſerlichẽ maie ſtat vnd desheilige Reichs wegẽ al hie geoꝛdnet/ d in peinlichen ſachen võ Roͤmiſcher keyſ, imaieſtat wegẽ execution thůt. Zů vnſern ʒeitẽ iſt Weiſſen burg ein reich 5vñ etlich hũdert jar/ wie mit freiheiten 15 andern monumenten dar a ge5. ei dem reich vnd ein Keichſtatt KN en har vmo die ſtatt ein trefflich 115n O groſſenn wein wachs/ woͤlcher faf fe berncnase nardg der burgerſcheſfeh en N r Weiſſenburg vn anderer vmb lignedecken iſt/ vñ wirt der wein ſeiner g.balb võ den außlen dige fürleüte weegeholt/ in Schwabẽ/ Baiern We 1rich/ Lützelburg/ Bꝛabãd vnd and enidere lad gefürt. Es iſt auch vm erſtatt Weiſſenburg ein ſonds gefreenbez irck/ an ettlichẽ oꝛten einer meile 0* a—— an eclichẽ anderthalbẽ/ vñ er lichẽ 570meilẽ bꝛeit/ dariñen vil ſchoͤner doͤꝛffer lige/ fruchtbar mit wein vnd komMunthat bei vnß vñ ð Fundation Dagobert vñ andern alten begnadun⸗ itvõ diſer freiu g E munitas genãt/gerings vmb die ſtatt ſo weit ſie reich derhohen auffgerichtẽ ſteinẽ/ die mã Munthars ſtein neñet/ auß gemarck 4 leſ-ſteinet/ in welchẽ bez irck dʒ fiſchen in dẽ waſſer Laut her genãt vñ andern 1ſendẽ bechen/ auch dz hagen/ iagẽ vñ an dde we idwerck in den gemeinẽ waͤl dentreibe des gleiche ds holt hauwẽ auff geme ne wͤldẽ vñ den weydgag auff enAlmẽden in d Munt hat zůſůchẽ frei vñ zůgelaſſen. Doch iſt ſolichs alles dakſo nit in ð Munthat ſeß hafft verbortẽ/ vñ ſo einer auß jnen ſich hie verwun en-würd er nacherkãtnuß eines pꝛopſts vnd burger meiſters vñ rhats zů v eiſſacburg/ als Munthat herꝛẽ/ geſtrafft. Vñ habs etwan ein abt/ vnd ietzũdtverenderũg des cloſters in ein weltlich pfaffen geſtifft( welche enderung aner 5152. geſchehen ein pꝛobſt vnd burgermeiſter vnd rhat Weiſſen burg. chatvnd her ꝛlichkeit über wald/ waſſer/ wunn vnd weid in der benanten( Wnach nutz vnd wolfart jrer vnd der ynwoner do ſelbſt zů bauwen/ oꝛdnnmachen vnd ʒů ſetzen/ wie es ſie für gůt vnd nut lich anſicht on mẽgli eynſpꝛechen. Es ziehen auch die burger in der ſtatt Weiſſenbuꝛg/ des gleiche d. ſiewoner in etlichen doͤꝛffern in der Munthat vil frucht barer keſten we/ damhochlich genieſſen/ vñ werdẽ d ſelben keſtẽ waͤld früchten/ als die vil beſſer disk
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