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Speier.
S iſt Speier ein alte ſtart/ aber der naf iſt nit alt/ dan voꝛ o e. jarendenete:(N hat ſie diſen namẽ nit gehabt/ ſund ſie hat geheiſſen Nemerũ/ vnd 11 voͤlcker ſo darũb gewonet habẽ Nemetes. Etlich ſpꝛechẽ das der naññ4 Speier ſet võ einer mülẽ erwachſen. Aber die andern ſchꝛeibẽ alſo 95uõ. Es hat diſe ſtatt den namẽ Nemetes onueren dert behaltẽ biß ogefar lich zũ jar Chꝛiſtii o so. do hat ein biſchoff mit namen Rudiger von ale5 burger geſchlecht die Hutz mañen geheiſſen/ dz doꝛff bei d ſtat gelegẽ/ alt Speis. geheiſſen/ welches ſein namẽ võ dẽ waſſer dʒ von dẽ gebirg haͤrein dardurc 95floſſen/ vñ noch durch die ſtatt rint/ empfange/ in die rinckmauer gefaſſet/ 1edie ſtatt alſo mit dẽ doꝛff erweitert/ vñ iſt alſo jr ð nam̃ Speier võ dẽ dorff bli-bẽ/ vñ den altẽ namẽ Nemetes verloꝛen. Wiewol auch etliche anzeigẽ wellenand vrſachẽ/ dz ſte Speier geheiſſen/ vmb dz der Rhein die ſtatt nahend in ge-ſtalt einer ſphere /dz iſt/ gerings vmb vmbfleüßt/ aber die irꝛend ſich. Dan xſol ichs die war grüntlich vꝛſach were muͤſt ſie aueh võ anfang alſo geheiſſar Nhabẽ/ do man doch dz widerſpil geſchꝛiben f indt. Es hat voꝛ zeitẽ ð erſt keyſenJulius in diſer ſtatt mer mals ſein winter lager gehabt/ wie ma dz nochg 15wirdig vꝛkũd vñ anzeigũg gnůg findt an allerlei gebeüwẽ vñ gehawen ſtein5 mit denen mã die Heiden ſehafft beweiſen mag. Nelich iſt auff ſant GermanHleidniſch tem berg ein berůmpter/ weit bekater tẽpel geſtãden/ dẽ abgot Mercurio dediciert-97 obeler ð haͤrnach über vil zeit võ dẽ Chꝛiſtlichen künig Dagoberto ab gebꝛochen.ge weſen. dar auß ein eloſter ſant Benedict oꝛdens gebauwẽ. Mer iſt an dẽ oꝛt/ do es lenGuido heißt /ein tẽpel Veneris geweſen/ vñ hinder dẽ thum̃ in d Scholaſter,cenſfiſſer geſtãden ein heidn iſcher tẽpel in d eere Diane gebawen. Es iſt gar ein fruch 0er bar lãd bei Speier gogen dẽ gebirg ʒů. Dan do wechßt koſtlicher wein⸗ vñ 15lich ſpꝛechen/ dz das biſthũb ʒů Speier ſei angefangẽ ʒů iten des künigePipini/aber Coradus der an ð hat 2 22 W 35 85 eich bꝛacht⸗ chð es ietʒzund iſt. Er gab darzů die ſtatt Bꝛuchſel mit dẽ Bꝛurein. Er fieng onan zůbauwen dʒ ietzig hübſch Münſter ano 1oꝛ o. die andern ſchꝛeibẽ año 155aber er ſtarb darüber/ vñ ſein ſun keyſer Henrich der dꝛitt bꝛacht den bam 75 025 Speier der end. Sie ligen auch beide do begraben mit ſampt andern vilen keyſern⸗ neli-
zit ehen. die maß vil mandlen/ dz auch nach gãtz Teüt ſch lad daruõ geſpeiſet wirt
key ſer begreb Henrich dẽ vierdten vnd fünfften/ Rudolph von Habßpurg/ künig 2 lbs,ö 0 gpurg/ künignuß. ten eto Gemelter keyſer Conrad macht auch auß dem ſe elle Limpurg/ dz 15 1
inpurs oder dꝛei meil hin der Speier ligt ein cloſter S. Benedict oꝛdens. Er legt deſten ſtein an die kirchen am xij tag des How monats/ vnd gleich am ſelbiece,
moꝛgen eilet er ghen Spe ter mit anderen herꝛen/ do er voꝛhin das alt münſe
biß auff den boden het laſſen abbꝛechen vñ ein fundament geſůcht/ legt er⸗ mſelbigen münſter auch den erſten ſtein/ fuͤret den bawalſo mit onſpꝛechlichnkoſten/ die weil es an eim ſumpffigen vñ grũt lo ſen oꝛt gele gen iſt.· Doc sl
ten diſe gebeuw bei eine leben nit außgefürt werdon/ dar ub verſach eren iger
nem teſtament/ dz ſein ſun Henricus/ welcher nach jm zů Roͤmiſchẽ künte e
cralen vom woͤlt/ diſe beüw außmachẽ ſolt. Weiter iſt hie ʒů merckẽ dz Johãnes ein gra e-kreich go ab von dẽ Arcichgow/ was d xxx v. biſchoff zů Speier/ vñ ſtarb auff jn ſein aich
0 zeſtorben. rerlich erb/ vñ kã der merer theil des geſchlechts guter an dz biſthũb
dz ſchloß Keſtenberg/ Mein ſterſ el/ Deydeßheim/ ein theil an dẽ ſchloß Serenberg mit dẽ doꝛff Gꝛeuen hauſen/ Lůden berg ſehloß/ ein theil an ð Noiſtat⸗ dite noch ein Pfaltzgraue am Rhein võ ſtifft Speier zů lehẽ tregt.ſchah ao 110 o. Seine voꝛfarẽ habẽ geſtifft dʒ cloſter ʒů Sintzẽ auff de 2 rabgow/ do ſie auch begrabẽ ligen/ vñ er ſich auch do hin veroꝛdnet hat 50 effect
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