Von dem Teütſehen land. dceextmir heil auß der arbeitſeligkeit fůren. Durch diſo woꝛt wurden die herren in jremdemüt alſe o geſterckt/ das ſie jre voꝛdꝛige fürnemẽ gar vnderlieſſen/ vnd den Teüt
n meiſter als er wider kam/ vnd jre an můtung annemmen wolt/auchnit hoͤ
ſeid dolten. Es verließ ſie Gott auch nit in jrem ver trauwen/ ſunder gab jnẽ Gotalbem der ein Schenck was von Limpurg vnd Růdo lfen von Scheren berg/ die
ongemach wider zů recht bꝛachten.Schwemfure ein reichſtace in Pranckenland gelegen be
chꝛiden durch den hochgelerten her ꝛen vnd docroꝛ/ Johannem Si-napium/artzet des Hochwirdigen vnd durchleüchtigenpium/artzfürſten vnd Herꝛen/ Hern Melchioꝛ Sobel/von Gutenberg etc. 6(Ch weinfurt die ſtatt am Meyn gelegen iſt ein reichſtatt/ faſt mittenim Francke lad an eim fruchtbarnNoꝛt vonn wein wachs/ gůten acker-baw/ wiſen vñ holtz. Euſpinianus4 der aldo geboꝛen iſt/ ſchꝛeibt in ſeinen chꝛoni-„cken/ das dio vnder keyſer Henrichen dem dꝛitee ren des hertzogen von Schwaben mit nam̃enW 72 Ottonis erblich geweſen/ vnnd nachmals einteichſtatt woꝛden ſey Sie ſtot ʒů diſer zeit vff8 der andn hoffſtatt/ faſt ein bůchſenſchutz voitem: i dem oꝛt do ſte voꝛ zeiten geſtandẽ iſt. Solchenvoll ernan noch heütigs tags die alte ſtatt/ iſt aber kein hauß mer do/ ſonder allesgend weingarten gepflatzt. Die ſtatt hat ein fein getreid mar ck/welcher den vUbi b oer ſeer wol gelegẽ iſt/ dz ſie jre frucht aldo verkauffen vnd die haͤndebe,
8vdatt deruffts mü lwerck/ vff welchẽ des waſſers fluß der maßen gezwungen durch mercki.dem gelegenheit des oꝛts vñ durch 1 kunſt/ dz er d malen zů ſonderliAlgeb as kõpt/ darzñ auch die vmligenden fleckẽ vñ dorfer ſolcher durchs iar ſichende chen. Es hat diſe ſtatt ein lange zeit groß hefftige beſe chwerung von keinſſeſt künigen gehabt/ von wegen viler verſetzung oder verpfendung/ der halabnen lch offt mals widerumb zům reich geloͤßt hat/ vnd do durch der maßen inLeitz ch kom̃en/ dz ſie noch heütigs tags zů thůn hat/ vnd noch wol ein lan101 00 an wirt haben/ ſich herauß zů wickeln. Erſtlich hat künig Albertus an-Jum ie ſtatt vnd burg aldo dem biſthumb Wirtzburg verſetzt. iPenn. andern hat ſie k. Henrich diſes namens der x. grauen Berrholden vonn8 berg anno 1310. verſetzt. Zum dꝛitten hat künig Ludwig die pfandt-0 weronff gedachter künig graue Bertholden über die verpfendung der ſtatt ge-urg/ ma anirt/ vnd ſelbs die beſchwerte ſtatt gege jm weiter verſetzt ſampt derWeneßarckung/ vogtel vnd allen zůgehoͤꝛungen/ jm darʒů voꝛ ſeiner kroͤnungFJum a ver ſchꝛeibungen vnd ʒwo hernach darüber geben. 0bier dierdren haben die nachkom̃en vnd volgende grauen von hennenberg jedem 5 ffe rebel ſie über die ſtatt vñ jrer zůgehoͤꝛung hatten/ den halben theilWee 00 Wirtzburg verkaufft vnd übergeben/ nẽlich der burg/ marckung/ vogWan n, ſarſfer nn zungen einkommen frechen gewonhetten/zoͤll/zahen-Jum fur, pr andern rechten/ von dem heiligen Reich herkommen,8 unfften hat künig Wenceß laus die groß beſchwerũg weiter gemerer/ vña dom
—
——
dem waſſer fůglich hinweg fuͤren moͤgẽ. Auch hats aldo ein zimlich richt