Hennenber g.
len inn Italiam vnnd verwuͤ-ſtetenn alle ding vmb das jarChꝛiſti vierhundert acht vnndfünfftzig/ ʒog ein edler Roͤmerinn Teütſchland/ der was einer vonn derSoul/ das er růw hett/ kam inn Francken5 land in den wald do Heñenberg dz ſchloßligt. Do gefiel ihm vnnd ſeinen dienern
1 er ein wild hůn mit ihꝛen jungenn auff dem platz/ do haͤr nennt4 Rauen das ſchloß ennenberg. Vonn welchem keyſer darnach diſe herren zůA gemacht/ hab ich in keiner hiſtoꝛien gefunden.
Wercheim.
Errcheim die graueſchafft ligt am Meyn/ nemlich do die Tauber
in Meyn felt/ vnnd ihꝛe herꝛen ſeind ein alt geſchlecht/ iſt aber mirnitt wiſſend ir ankunfft dann dꝛitt halb hundert jar Anno Chꝛiſti. Lauſent dꝛei hundert/ hat der graue von Wertheim Bappa geheiſ-fraw zu dre len. Er ließ ein ſun mit namen udolphen/ dem bꝛacht ſein hauß-euer die herꝛſchafft Bꝛenburg. Diſes/ ſun Eberhard beſaß beyde herꝛſchafften
4 deck vß ein ſun mit nammen Johannem/ der nam zů der ee ein Hertzogin vonnban a ſtaꝛb anno Chꝛiſtitauſent vierhundert vnnd ſieben/ von jm ſeind kõHSgeſetzten grauen/ Johann vnnd Michel eto.
85 Eberhard graue xu wertheim.5 0 lohn graue lorg graue iohannes Canonicus æu Coͤln/vnd nach ſeines brůde ys todbohan 874 zu dwertheim graue ⁊u dwertheim ſtarb anno 1497,ue N.
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5 C AfimusMichel herr Michel herr Wilhelm herr Lud wig 3zu Brenburg xu Brenburg( Michel. loͤrg. Michel
1 05 Fan Eberhard on leybs erben ſtarb/ verließ ſein bꝛůder das Canonicat
„ beldie 5 und ward Regent in der graueſchafft/ vnd als er auch on erben abgiẽg-eim vo aueſchafft an die herꝛen von Bꝛenburg/ die dan auch grauen von Werte ihrem ſtammen waren. 158
5 Pranckfurct am Meyn.Ranckfurt iſt ein einige ſtatt nitt ferꝛ gelegen vom Francken lãd an demwdaſſer Meyn/ die jren namen behalten hat von jrem volck vonn dem ſieanfencklichen erbauwen iſt. Voꝛ vnd ehe aber die Francken in das lad kõr ſeind/ ſoll ſie helenopolis geheiſſen ſein. Sie iſt von alten zeiten haͤralen 8 8 namhafftige reichſtatt geweſen/ vnd ſonderlich veroꝛdnet ʒů ders miſchen kůnigs. Der erſt kůnig vnd keiſer ſo do erwoͤlt iſt woꝛden/ iſte 5 keiſer
decexijf
Vden zeiten als die Gothẽ fie-
N der berg gar vol zů bauwen. Vnd als manfahen wolt den boden oder hoffſtatt zů
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