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Cosmographei oder beschreibung aller länder, herrschafften, fürnemsten stetten, geschichte[n], gebreüchen, hantierungen etc. / zum offtere[n] mal trefflich seer durch Sebastianu[m] Munsteru[m] gebessert in weldtlichen vn[d] natürlichen historien, vn[d] ietzunder aber biß auff das tausent fünffhundert drei vn[d] fünfftzigst jar gemeret. Item auff ein neüws mit hübschen figuren vnd landtafle[n] geziert, sunderliche[n] aber werden darin co[n]trafehtet siben vn[d] viertzig stett, vnder welche[n] bei dreissig auß Teütscher nation nach jrer gelege[n]heit dar zu kommen, vnd vo[n] der stetten oberkeite[n] do hin sampt jren beschrebungen verordnet
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CMLXIII
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e ee 3 5Von den Mina ehelgen laͤndern. deccelxi8 5 8. 8 můter vi. jar hatregnierr. Eshielt die küniginein landtag/do erſchin Ger-hard HertzogSchleß wick mitſeinem vetter ndem grauen vonHolſtein/ vnndward do die lehenſchafft erneü weꝛtvnd das fürſtenthumb Schleß-48 0 1 3 55 alzeit denn 1 7055E 9 8 5 a rauen Schleß wichizů ſtendig/ übergeben/ je doch daß ſie nach bꝛauch des reichs das le renchu bon der kron Denumarck empfahen vnnd darumb ſeine gebürliche dienſt0 fame vnnd es alzeit vonn dem aͤlteſten nehſt ver wandten etlicher geburt em-90 85 werd. Nach diſem iſt zwiſchen der künigin vnnd künig Albꝛechtengericz chweden ein widerwill erwachſen eins neüwẽ ſchloſſes halb ſo der künig auffen 80 t hat. s bam let ſtzů einer ſchlacht vnnd ſtegerenn die Daͤnniſch-een 55 ward künig Albꝛecht mit ſeinem ſan gefangen/ vnd ſieben jar inn der geauch 55. behalten/ vnd darnach mit ſchwaͤren condition ledig woꝛden.Es wardnige ertzog Er ich auß Pomern von der künigin an eins ſuns ſtar der dꝛeien kü-den chen angenommen vnnd eim künig erwoͤlr anno Chriſti an. Do vnbalund der neüw künig ds für ſtenthumb Schleß wick wider zum künigreichNeekien dann hertzo g Gebhard was in Diet marſen erſchlagẽ woꝛden/ do meintdie z. ig/ das lehen were dem künigreich wider heim gefallen. Do bewoꝛben ſichnigen herꝛen vonn Holſtein vmb hilff/ zogen mit macht in Jndland. Dieein unigin legt ſich in die ſach/ aber doch wurden etlich darüber erſehlagen/ eheder ſtaltand ward ge macht. Hie zwiſchen har die gemein Lübeck dẽ r hat auß ufer xiWay It veriagt. Die vertribne kamen zum keyſer/ thaten ihꝛ onſchuld dar/ do Lübeck.um den Lübeckern gebotten/ den rhat wider ynzůlaſſen⸗ vn ward künig Erichkedie ecutor geſetzt. Vnd als die Lübecker beharꝛeten in ihꝛem furnem̃en/ hartgehe von Lübeck ſof iſchens halb in Schoͤnland waren auff gehalten als die on-der lam men keyſerlichen mandaten/ bꝛacht do mit zůwegen/ daß der rhat wi-umb yncteſetzt ward. 8Teieg zwiſchen Holſtein vnd Deßmartk.Eiter iſt ein groſſer kriegerſtanden zwiſchen den Holſteinern vnddem kunig von Deñmarck. Es therẽ die Holſteiner dẽ kunig groſ-E ſen ſchaden in Judland/ lieffen ihm auch ab Frießlãd bꝛachtenim vmb etlich tauſent Den maͤrcker Der künig r ich daußt/ vnd

5 ſelbigen lin

855 do ma es am minſtẽ beſoꝛgt ka er belagert Schleß wick/ gewã esien, vnd wußt das h. Albrecht ð vertriben künig auß Schweden dar in/ den

. 5 vnd ʒ wang ihn das er jm verheiſſen můſt/ kein anſpꝛoch nimmer mere ʒůnan die dꝛey künigreich. Es haben ſich die vm̃ ſeſſendel herꝛſchafftẽ erbarmt5 5 R A ij uber die