5 8 5„55 55 1 1Von den Mienaͤchei gen laͤn dern. deccclxvijbaden ſie jn erlich empfangẽ/ vnd zů Stockholm durch den biſchoff von Vpſalhach altem bꝛauch gekroͤnt/ anno Ehtiſti 459. vnd do ſeind die dꝛey künigreich
wider zůſammen kommen vnder ein herren. 2 2Von der graueſchafft Holſteim. 5Wey far darnach iſt hertzog Adolff von Schleß wick vñ graue zů Holſtein geſtoꝛben/ do iſt vil gehandler der graueſchafft halben von Hol-
D das fürſtenthumb der kron Deñmarcke daruon es auch haͤr reichet) ynN geleibet. Aber der graueſchafft halb Holſtein iſt ein groſſe frag gewe-en. Dann ett lich wolten es were ein lehen vom Roͤmiſchen reich/ auff die maͤn-liche linien ge hoͤꝛig. Nun waren die grauen von Schowenburg der maͤnnlich li-ien nach/ doch von weitem/ hertzog Adolffen ver wandt geweſen. In ſumma esVard die graueſchafft zů erkant kůnig Chꝛiſtierno/ aber die grauen vonn Scho-Veburg ſeind mitt einer groſſen ſummen gelts geſtillet woꝛdenn/ das ſie auff ihteecht verzygen. Alſo iſt die graueſchafft Holſtein yngeleibt woꝛdenn dem künig-zeich Deñmarck vnd hat dem künig geſchwoden. Darnach kam der künig ghenbeam burg in die alte ſtatt/ hat ſie auch wollen wingen ihm zů ſchweren/ aber ſiebaden ihm alte pꝛiuilegien für gewoꝛffen vnd ſich deren beholffen/ doch der le-ung haben ſie ſich nit beſchwert. Anno C hꝛiſti tauſent vier hundert neün vndlech Zig/ fůr E. Chꝛiſtiernus in Schweden gůte oꝛdnung darin zů machẽ/ do ward
m anzeigt wie k Carlen von ſeinem ſchatz etwas binder ihm gelaſſen hett beiden
rediger münchen. Das foꝛdert er/ vnnd fand ettlich tauſent marck ge müntztesgelts vnd dar ettlich ſylber geſchir:. Onlang haͤrnach iſt Sehweden wi auff-riſeh woꝛden. Dann es thet dem adel wee/ das die ampter alle mit den Deñ maͤrlern beſetzt worden. Sie klagten auch es wurd kein recht darin gehalrẽ/ die ſtattkalter reglerten nach ihꝛẽ gefallen/ man fuͤrt hinweg die ſchatz des künigreichs.i wolt der künig die auffrůr fürkommẽ/ zog mit groſſem bꝛacht vnnd gewalt. Zeh weden/ vnd die ſach kam auch zu einer groſſen ſchlacht/ vnd lagẽ die Deñtnerck er vnder/ es wurden ihꝛ vil erſchlagen vnnd vil gefangen aber der künigCcban in ein ſchiff. Nach diſem ſchickten die Schwedier nach jrem alten künigwerlen/ vnd berůfften ihn ʒů m reich. Vnd do er kam vnd nit das cerlich gemutdee ihm zů ge ſagt fand/ wolt er abſton von dem künigreich/ vnd lebẽ wie ein anger ſehlechter mann. Entlich ward an ſein ſtatt geſetzt Steno ein gewaltigerVeſt/ der zů einer ʒeit über wand Baſilium der Moſcowiter fürſten/ vnd künigJobannem von Dennmarck/ künig Chꝛiſtierni ſuunn. 1Aldktrno Cheiſti tauſent vier hundert fünff vnd ſechtzig iſt graue Gerhard vonAldzbn rg des künigs Chꝛiſtierni bꝛůder in Holſtein kom̃en von wegen ettlicherA ſent gulden die man ihm ſchuldig was/ das er verzig auff das land Holſteinderban hett. Er nam ettlich ſchloͤſſer yn/ vñ ſagt er were als wol ein erb zů demdals der kunig ſein bꝛůder. Bald darnach nam er das gãtz land Holſtein yn-
legiert daꝛin/ macht ein zimlich fürſtent humb darauß, 5
Gudlung des künigs Cheiſtiern des erſten
a diſes namens.
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& er wol beſetzt vnd erhalten wider die Schwedier o m zů wid war en.Es vnderſtüͤnden auch ettlich edlen jm zůfallen in Deñ marck ſein kü-
5 see abe er zog ihn ent gegẽ/ ſchlůg ſie in die flucht vnd fiẽg jr bey75 8 RR v dei hundert.
N S hat künig Chꝛiſtier nus noch ertlich ſehloͤſſer in Schweden /die her
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2 8 ſtein. Es was kein zweifel die weil er kein maͤnlich erben hatt/ es wurd
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