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Cosmographei oder beschreibung aller länder, herrschafften, fürnemsten stetten, geschichte[n], gebreüchen, hantierungen etc. / zum offtere[n] mal trefflich seer durch Sebastianu[m] Munsteru[m] gebessert in weldtlichen vn[d] natürlichen historien, vn[d] ietzunder aber biß auff das tausent fünffhundert drei vn[d] fünfftzigst jar gemeret. Item auff ein neüws mit hübschen figuren vnd landtafle[n] geziert, sunderliche[n] aber werden darin co[n]trafehtet siben vn[d] viertzig stett, vnder welche[n] bei dreissig auß Teütscher nation nach jrer gelege[n]heit dar zu kommen, vnd vo[n] der stetten oberkeite[n] do hin sampt jren beschrebungen verordnet
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Die nelißfreſſen einKüng.

04 Das vlerdt buͤch

mere fyend des lands dann freünd/ er ſtůnden darneben auch part heien im land

gieng alle billichkeit grund/ fielen die vßwendigen fyend on allẽ widſtand

in dz laͤd/ ward dz gemein volck ʒů rhat jnen erwoͤlen ein k. an dẽ aller gewal-

ſtůnd vnd fielẽ alſo vff ein redlichẽ man/ der kriegs halb gantz ver ꝛůmpt/ vndar klůg vnd ſinnreich wʒz. Er hieß Primißlaus/ aber ward in der wal Leßke

genant/ vnd wz der fünfft regent nach dem erſten Nech/ darũb er auch ettlic

en Leſchezeck genant ward. Vff ihn ein anderer/ den man auch Leſco nãt /d vgãtz auff recht in ſeinẽ ſachẽ/ vnd als er ſtarb/ ſein ſun Reßko der dꝛitt an dz remẽt. Diſer ließ hinder im ein eelichenſun vnd zwentzig oneelicher ſün/ dẽ eelichenſun ließ er dz oberſt regiment/ vnd die ande ſün theilt er des reichs lend/ dz dePompilius vnd Popyel eelich(reich groſſem nachtheil mit der zeit dienetBoletlas Vnder diſe ſün hat der vater vßt heilt die lender am moͤre ge 5Caim gen/ als nemlich Rugen/ Caſſubien/ Po mern/ Ditwoniã ſo ſe9 10 0 Olſatz/ Sgorzelioꝛen/ jetz Brãdenburg/ Miedzibo ietz eie8445 burg/ Lyma jetz Limburg/ ſo die Teutſchen nennẽ Lubeck 85Benin ko jetz Meckel burg etc. Als Pöpilius dẽ regimẽt für ſtunPrxibiöla ettlich jar lãg⸗ ver ruckt er dẽ küniglichẽ ſitz Crakow in die bpremiblas Gneznã/ darnach ſtarb er/ vnd ward ſe in ſun der auch Poplate us hieß/ de aber die Teütſchẽ Oeſtereich nenntẽ/ der v. künigLehle semianus regent des lands Polãd. Doch fůrtẽ ſeines vatters bꝛůð die welder uit: Scholl er iung wz dz regimẽt/ vnd richte alle ſachen/ biß er zum verö 55 12 1 ſtendigen alter kam vnnd ein haußfraw genã/ die lag ihm in 1e oꝛen vnd bꝛacht ihn dohin mit irẽ boͤſen raͤtẽ/ dz er ſeines 5bruͤdern allen vergeben ließ. Dz wolt gott in diſer zeit ongero

Spitzmerus

99 5 nit laſſen bleibẽ/ ſunder ver hẽgt N NN 9 N

Sobeglaus dz er/ ſein haußfraw vnd kinder N N N

vißimirus wur den von den meüſen gefreſ⸗ 4 88 W

Gem us ſen. Dann do der auff ein zeit ein r

Vñlaus herlich mal ʒzů gericht hett/ vnd N ſich alles luſts gebꝛaucht/ kamẽdie meüß mit hauffen über diſch/ fielen ihn vnddie ſeinen an/ biſſen ſie mit onſinniger weiß/ vndmochtẽ die diener nit gnůg weren ſund die meüßüber maten ſie. Mãͤmacht ein groß fewꝛ circkelweiß vñ̃ñ Popiliũ/ ſeine haußfraw kind/ aberhalff alles nichts/ die meliß ſprũgẽ über dz fewr 5hinyn vnd biſſen/ dẽ moͤrdiſchẽ R. on vnderlaß.... 2.Do dis nicht helffen mocht/ flohẽ ſie ʒů eim and cele ment/ vnd lieſſen ſich fuͤren ertrich ʒũ ſee/ a 5353333ber halff alles nichts/ dann die meüß trungen mit hauffen in das waſſer hyniedurchnageten die ſehiff im waſſer/ deß halben die ſchiffleüt ſich beſoꝛgtẽ des feivnd gãgs fuͤr tẽ dz ſchiff an lad/ do kamẽ noch mer meüß griffen Pomk,lin an ſampt dẽ vordꝛigẽ meüſſen/ biſſen in vnd ſein haußfraw kind Dodſahẽ ſeine diener/ wichẽ ſie jm/ lieſſen in ſteckẽ vnd den meüſen. als Pöß,us mit dẽ ſeinen flohe vff ein thurn/ kamẽ die meüß ylẽds hinuff⸗ fraſſen jn /ſei.haußfraw kindeꝛ/ vnd kam alſo ein grauſame ſtraff vff die grauſame that 15mords. do lernẽ wir/ dz kein gewalt auch rath iſt wid Gott dẽ herꝛẽ, Die bene onwoͤꝛhaffte meüß had ja merlichẽ verzert Popiliñ/ gle ich wie die leüß harget oͤdt dẽ k. Arnolphũ vnd jn ſeinẽ gãtzẽ leib biß vffs bein gefreſſen vnd he185. a ä Von