Die nelißfreſſen einKüng.
04 Das vlerdt buͤch
mere fyend des lands dann freünd/ er ſtůnden darneben auch part heien im land
gieng alle billichkeit zů grund/ vñ fielen die vßwendigen fyend on allẽ widſtand
in dz laͤd/ ward dz gemein volck ʒů rhat jnen zů erwoͤlen ein k. an dẽ aller gewal-
ſtůnd vnd fielẽ alſo vff ein redlichẽ man/ der kriegs halb gantz ver ꝛůmpt wʒ/ vndar zů klůg vnd ſinnreich wʒz. Er hieß Primißlaus/ aber ward in der wal Leßke
genant/ vnd wz der fünfft regent nach dem erſten Nech/ darũb er auch võ ettlic
en Leſchezeck genant ward. Vff ihn kã ein anderer/ den man auch Leſco nãt /d vgãtz auff recht in ſeinẽ ſachẽ/ vnd als er ſtarb/ kã ſein ſun Reßko der dꝛitt an dz remẽt. Diſer ließ hinder im ein eelichenſun vnd zwentzig oneelicher ſün/ dẽ eelichenſun ließ er dz oberſt regiment/ vñ vnd die ande ſün theilt er des reichs lend/ dz dePompilius vnd Popyel eelich(reich zů groſſem nachtheil mit der zeit dienetBoletlas ¶ Vnder diſe ſün hat der vater vßt heilt die lender am moͤre ge 5Caim gen/ als nemlich Rugen/ Caſſubien/ Po mern/ Ditwoniã ſo ſe9 10 0 Olſatz/ Sgorzelioꝛen/ jetz Brãdenburg/ Miedzibo ietz eie8445 burg/ Lyma jetz Limburg/ ſo die Teutſchen nennẽ Lubeck 85Benin ko jetz Meckel burg etc. Als nñ Pöpilius dẽ regimẽt für ſtunPrxibiöla ettlich jar lãg⸗ ver ruckt er dẽ küniglichẽ ſitz võ Crakow in die bpremiblas Gneznã/ vñ darnach ſtarb er/ vnd ward ſe in ſun der auch Poplate us hieß/ de aber die Teütſchẽ Oeſtereich nenntẽ/ der v. künigLehle semianus regent des lands Polãd. Doch fůrtẽ ſeines vatters bꝛůð die welder uit: Scholl er iung wz dz regimẽt/ vnd richte alle ſachen vß/ biß er zum verö 55 12 1 ſtendigen alter kam vnnd ein haußfraw genã/ die lag ihm in 1e oꝛen vnd bꝛacht ihn dohin mit irẽ boͤſen raͤtẽ/ dz er ſeines 5bruͤdern allen vergeben ließ. Dz wolt gott in diſer zeit ongero
Spitzmerus
99 5 nit laſſen bleibẽ/ ſunder ver hẽgt N NN 9 N
Sobeglaus dz er/ ſein haußfraw vnd kinder N N N
vißimirus wur den von den meüſen gefreſ⸗ 4 88 W
Gem us ſen. Dann do der auff ein zeit ein r
Vñlaus herlich mal ʒzů gericht hett/ vnd N— ſich alles luſts gebꝛaucht/ kamẽdie meüß mit hauffen über diſch/ fielen ihn vnddie ſeinen an/ biſſen ſie mit onſinniger weiß/ vndmochtẽ die diener nit gnůg weren ſund die meüßüber maten ſie. Mãͤmacht ein groß fewꝛ circkelweiß vñ̃ñ Popiliũ/ ſeine haußfraw vñ kind/ aberhalff alles nichts/ die meliß ſprũgẽ über dz fewr 5hinyn vnd biſſen/ dẽ moͤrdiſchẽ R. on vnderlaß.... 2.Do dis nicht helffen mocht/ flohẽ ſie ʒů eim and cele ment/ vnd lieſſen ſich fuͤren võ ertrich ʒũ ſee/ a 5353333ber halff alles nichts/ dann die meüß trungen mit hauffen in das waſſer hyniedurchnageten die ſehiff im waſſer/ deß halben die ſchiffleüt ſich beſoꝛgtẽ des feivnd gãgs vñ fuͤr tẽ dz ſchiff an dʒ lad/ do kamẽ noch mer meüß vñ griffen Pomk,lin an ſampt dẽ vordꝛigẽ meüſſen/ biſſen in vnd ſein haußfraw vñ kind Dodſahẽ ſeine diener/ wichẽ ſie võ jm/ lieſſen in ſteckẽ vnd den meüſen. Vñ als Pöß,us mit dẽ ſeinen flohe vff ein thurn/ kamẽ die meüß ylẽds hinuff⸗ fraſſen jn /ſei.haußfraw vñ kindeꝛ/ vnd kam alſo ein grauſame ſtraff vff die grauſame that 15mords. Vñ do lernẽ wir/ dz kein gewalt auch rath iſt wid Gott dẽ herꝛẽ, Die bene vñ onwoͤꝛhaffte meüß had ja merlichẽ verzert Popiliñ/ gle ich wie die leüß harget oͤdt dẽ k. Arnolphũ vnd jn ſeinẽ gãtzẽ leib biß vffs bein gefreſſen vnd he185. a ä Von