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Notizen auf der Reise über Paris nach London, Leeds, Low, Moore, Sheffield, und zurück : im Sommer 1845 / von Johann Conrad Fischer
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vathäuser betrachtete, dass denn doch eben dieseReinlichkeit, eben diese Ordnungsliebe', Töch-tern einer stillen, fortwirkenden Thätigkcit, die,geschichtlich als in Basel schon lange zu Hause,in ihrem Gefolge den, nicht als Flitterstaat undIrrwischschein, sondern gewissermassen unwill-kürlich sich hervordrängenden , festbegriindetenReichthum mit sich gebracht haben. Wo das Hausin Ordnung ist, ist man gerne darin. England,Holland, Deutschland und die Schweiz zeigensich in dieser Beziehung in einem weit vortheil-haftern Lichte, als der Nachbar derselbigen, dereinst glaubte, unter den Völkern der Erde N. 1zu seyn.

Den 16. Juni.Früh um 7 Uhr verliess ich,von meinem Freund noch bis zur Post begleitet,Basel, um nach Paris zu gehen, wofür ich füreinen Platz in der Innenseite des Wagens, dasCabriolet war schon besetzt, 56 Francs bezahlenmusste. Derselbe gehörte dem Bureau der Dili -gences Royales an und war viel schöner und bessereingerichtet als früher. An der Douane zuSt. Louis war man nicht sehr scrupulös, und ichentrichtete gerne, da ich sie declarirt hatte, füreinige Muster meiner Fabrikate, 1 Kilogramm amGewicht, 1 Francs 46 Centimes, weil sie für micheinen bedeutenden Werth hatten.

In Mühlhausen traf sich der angenehme Zu-fall, mil® drei geschätzten jungen Landsleuten,deren Arbeitsamkeit und Gesehäftsliebe für Eintund Andere könnten zum Muster dienen, zu Mittagzu speisen, und mich über Verschiedenes, in-