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2 (1614) In welchem Vielerley Schöne WasserKünste/ die Wasser durch Räder/ Pumpen/ Truck und Sprützwerck zu erheben/ zusehen : Mit vorhergehendem bericht/ der grossen und kleinen Wasserwagen/ Beneben erklerung der Kupfferplatten/ Und endlichen zum beschluß etliche künstliche WasserSprützen in Fewers gefahr sehr dienstlichen zugebrauchen
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doch ondeftendige Quellen aber wolgeſchmackes,|

in gar groben Sand ond Karbunckelſtem ſeind deWaſſer gewiſſer/ vnd gutes geſchmacks die Quelleaus dem Rattenſtein entſpringend/ ſeind ſtarck vndgut/ wo ferne ſolche nicht durch neben Adern ver,flieſſen/ aber die Brunnen Quelle vnten am Bergenaus dem Felſſen ond Kißling ſeind Waſſerꝛeicher/Fühler vnd geſuͤnder. U

Die Feldbrunnen quellen aber find ie,,ſchwerer, warm vnd ongeſchmack. Es were danndas eine Alder von einem Berge gienge/ vnd an denebenen auffbreche/ vnd das Bruͤnlein mit Bäumen|beſchattiget were/ ſo gibets einen guten geſchmack.Bnd ob ich wol viel Crempla wie die alten weifen der Natur nachgetrachtet, allegiren FONwie man an orten ond enden/ da micht flieſen;

Brunnen ſein/ gut geſund vnd wolgeſchmack Wa

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