schlössen und geöffnet werden kann; auch sinddie Kästchen am Boden mit einem Hahn ver-sehen. Ist also das zu füllende Faß aufdie oben beschriebene Art ausgerückt oder arre-tirt, der Spund herausgenommen und dasSpundloch zu oberst gedreht: so hält maneinen langen hölzernen Trichter in das Faßund mit der weiten Oeffnung unter den Hahn,öffnet diesen und läßt das ganze Kästchen aus-kaufen , weil es just das gehörige Maß ent-hält.
b) Das Einfüllen des Erzes geschiehtauf folgende Art: das gemahlne Erz wird inden Mühlen in hölzerne Kästchen, jedes zueinem Centner Inhalt, gethan. Sechsc da-von werden in den Mühten in die Tonnen ge-schoben, in welcher auch das Erz vom Auö-kühlplah zum Durchwurf gezogen wurde, in-dem der Schacht, in welchem diese Tonnengehen, Thüren hat, durch welche er den Aus-kühlplah mit den Mühlen in Verbindungbringt. Sodann wird das gemahlne Erz bisauf den Siebboden gezogen, mithin eine Etagehöher als wie der Anquicksaal ist; dort wer-den die 6 Kästchen in eine andere Tonneauf zwey Rädern oder eine Art Hund gescho-ben und auf dem Lüllboden gefahren, wel-cher unmittelbar über den Anquicksaal ist.Auf diesem sind 20 Füllkastrir, welche mitDeckeln versehen und so groß sind, daß jeder
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