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terie, woraus diese bestehen, besondersaber aus denen häufig darinnen vorkom-menden Versteinerungen ist zu schließen:daß sie mit denen Hauptgebürgen nicht zu-gleich, sondern zur Zeit, als der Erdbo-den schon feste, und von Thieren bewohnetWare, durch mehr und zum theil nach lan-ger Zeit auf einander gefolgte Ueber-schwemmungen, unter einem bald beweg-ten, bald stillstehenden Wasser zusammen-gesetzet worden seyen.
§. i Z.
§)ie Erfahrnuß lehret es: daß durchErdcrbrechungen, und Erdbrande sowohlHaupt-als Flötzgebürge zerftohret,und ver-änderet worden, und daß durch derglei-chen innerliche Bewegungen auch auf fla-chem Land neue Berge, und in demMeer Inseln entstehen; auf solche Art ha-ben Zweifels ohne die stückliche Gebürge(§. 7-) ihren Ursprung erhalten.
§. 14.
Äus dem heutigen Zustand deren in denenHauptgebürgen befindlichen Klüften, undGangen, da sie theils mit festen Gestein,oder schmierigen Materien angefüllet,theils aber noch offen seynd, und dem
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