: §* 4 *
Da hingegen die Natur der Exulanten ihremVorhaben m unter-schiedlichen Srücken beför derl.war.Dcnn/ da man besorget war / woman da wolle Wasser hernehmen/ auch deswegen die Verfolgerspottereu und mcyneten/es würde kein beständig Thun werden/ .eswurde wegen Manglung des Wassers zu nicht werden /stehe/ dahatte GOrt schon durch seine Vorsorge Wasser in den Felsen/wiein einem Schlauch zusammen gefast/ indem da ein Keller / in einesBürgers Hauß/Hansi Demuche/ gegraben wutt)e/ sich da einBrunn erkieste und fande/ der Wassers die Fülle hatte/ davon diefo auf dezn Marcktwohnten/ allezu ihrer Norhdurffrhaben korr-len. Uns an einem andern Ort schreibet der eche Lehrer: Wie vielwürden ihre Häuser haben rnüssen unsiebauct lassen/ ja gar wiederdavon ziehen/wann sie hätten sollen/ (wie vor der Zeit geschehen/da das Hammerwerck aufder deutschen Seiten angefangen wer-den zubauen) den ^äim/damit man das Klebrig macht / und dieHäuser klebet, von der Platten erst lassen herunter führen? ESwürde oen meisten unmöglich seyn gcwest zu erfchwtngen/so schaff-te GOtt/daß/ wo man hier aufdem anbauenden Platz hinein grü-be/ eine solche laimtchte Erde sich befand / welche zum Klebrig garwohl dienere/ fest und zehe lvar/ dessen hernach alle brauchcten.
§. 5 -
Indessen stehet leicht ;u erachten/daß die erbauete Hausier damahlsschlecht konöitlonirt gewesen / wie sie denn klagen musten: Diele vondenen Exuhwm, musten sich in denen halb aufgebaueten Hümeinberegnen undbcschneyen lassen. Ja es hatten einige Häuser / so garaufdem Marckt/in die 8 Jahr lang keine Fenster/ viele liessen auch/zumAndencten des dicken WaldeS/ dir Stöcke vor den Häuffern stehen / bißendlich Alkns,66r. denen Besitzern von Raths wegeMustage geschahe/bevdes/ttls eine Pefojrmitact des Marcktes/abzuschaffen. Doch wäreNoch ein solcher Stock vor wenigen Jahren bep dem zuerst aufgerichte-ten Hauß/ dessen §.z. erwehnet/zusthen.
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ES traffe also von unsern Exu%teti inseOecheit ein / fvas Albi-
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