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närrischen Weißheit/ nemlich in dem erstellTheil dieses TractätleinS meinen Nahmenunterschiedliche mahl gefunden haben; nunbekenne ich mich auch frey unter die weiseNarrhcit in diesem andern Theile/ absoruderlich in diesem Punct r dann weil ich gest/hen/daß meine concepte» so gut sie auch ge/meynt/und so raisonabcl sie auch waren / andem Käyserl.Hofnicht angiengen/ oder viel-mehr, daß man sie nicht wollestassen gehen/!damit ich weder Ehr noch werits haben so^Ute/ so dachte ich mich zu dem Röm. Reich zukehren/und verhoffte/ es würden ja zum we-nigsten in demselben noch Leute gesundenwerden/welche das gemeine Beste beodach-ten/ und dessen Beförderer -ekimiren wür-den: Nun konte ich es nicht besser und vor-sichtiger angreiffen / als an dem Orte zu hrlf-fen/ wo es am meisten fehlt / nemlich imiReichs-^fariocharübekderReichs-Pftnnig»Meister bestellt ist/ welches Cassa so arm/daßer bißweilen den Nahmen nicht mit derThat hat/nemlich zu Zeiten nicht ein Pfen-nig darinnen ist/ unterdessen soll gleichwohldas Speyerifihe Cammer-Gericht/ Justitz«ndMilitz davon bejshlk werden/ und ftynd
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