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5. Schauffel-Räder.
Wann das Wasser nicht hoch/ aber doch Ihäuffig soll gehoben werden/ und man zur ]'Bewegung einen Strohm oder Fluß hat/so braucht man Gchauffel-Räder/nemlich , nein grosses hohes Wasser - Rad mit ' nSchauffeln/ welches um seine gantze Cir- s .cumferente üculLx oder kleine Eimer hat/! bdie schöpffen unten das Wasser ein / und ! fgiessen es oben aus- Es giebt viel Wasser/ s
aber es will einen starcken Trieb haben, iDergleichen Räder seynd in Teutschland ! rin den Badstuben gebräuchlich: Zu Breß- ^ 1lau ist ein sehr grosses solches Wasser-Rad! lin gemeiner Stadt-Wasser-Kunst. In I ,Egypten pflegen sie mit dergleichen Rä- ldern aus dem Nilo das Land zu begiessen. ,SORtm hat noch eine Art von Wasser-Rä' Idern/die sind erst kurtz auffgekommen/sie!giessen das Wasser vom Centro aus von ;der Ax. Das Rad hat eine Spiral-Liniein sich/ wie eine Schnecke / ich habe der-gleichen in Holland zum ersten mahl gese-hen. 6. Was-