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einer Brette und Treffe / mit eisernen (Sto ]lenrken an einander gemacht/ und gehenübereinenviererkichtenWettbaum. Die- 'fe Kunst Ziehet über die Massen viel Was-ser/braucht aber eine sehr grosse Gewalt/und kan über eine Schuh das Wasser nichtlieffern; dienet versunekene Länder aus- Izuschöpffen; Es ist zu Riga inventirtund 'praeticirt worden vor ungefehr dreißigJahren/ davon ich in Schweden ein Kupf-ftr gesehen. Im neuen Gebäu zu Wienin Oesterreich sind noch zu meiner ZeitGchöpff - Brunnen gervesen auff solcheWeise/welcheso viel kupfferne Eimer ge-habt/ als Tage im Iahrgewesen seyn.
8.Schöpffwcrck.
Wann man aber aus einer mercklichenTreffe das Wasser heben wil / und zwarin großer Qvantitat/ so ist nichts beqvem-llicher und füglicher / als das Schöpff-werck / nemlich/wie man die Brunnenpflegt auszuschöpffen/wann man sie fegenund reinigen kvitt» Das Fundament
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