r Umständliche Nachricht
werden, und ist, sich daran zu vergreisten, scharstverboten (k). Nun ist die Benennung des Ortesannoch übrig. Man hat sonder Zweiffel bey Er-bauung derer erstem wenigen Häusser die nächsteGelegenheit vor die beste gehalten, und den Ortvon dem nahe im Grunde gelegenen Berg-Srädt-lein Geysing, Geyßmgberg genennet, welchenNahmen der mit Bäumen bewachsene sogenannteGeysingberg bey Altenberg bis auf den heutigenTag behalten hat, aus dessen äusserlichen Gestaltdie hiesigen Einwohner so gut, als nach einemWetter - Glase die Witterung beurtheilen. Dochhalt ich den Nahmen Geyßingberg vor weit äl-ter, als den Nahmen Altenberg, wie aus untenbeygefügten alten Schiedten zwischen denen aufdem Geyßingberg,und denen im Geyßings-Grun-de sonderlich gar deutlich zu ersehen ist. Dennnachdem sich schon gedachter mästen von vielen Or-ten her die Bergleute und baulustige Gewerckenzum Theil selbst häufig hieher gewendet, und folg-lich den Ort auch stärcker angebauet, so kan es auchwohl geschehen seyn, daß sie zum Andencken desvon ihnen vorhin bewohnten und nunmehr verlasse-nen Ortes diesen Ort lieber mit dem Nahmen Als
tenberg
(b) Johann Georgenstadt hat dergleichen sonst auch <u con-lervlren getrachtet, es ist aber laut des Mc. EngeischaSsChron. p 4-j denen Besitzern derer Häusser, wo solche alteHoltz-Stöcke gestanden, änno 1662. von Rathswegenauferleget worden, solche als eine votoraütrt abtu«schaffen.