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Von der Zien-Berg-Sta-t Altenberg.
Christlichen Religion willen nach Menberg gezo-gen »st. Denn da, wie noch viele derer Alten zuunsern Zeiten allhier zu erzehlen gewust, gantzeDorffschafften in Böhmen schon gedachter Religioneyftig zugethan gewesen, so kan man leicht dencken,wie starck die Anzahl derer gewesen seyn mag, diebey damahligen Religions,Verfolgungen sich auchnach Altenberg gewendet haben.
Nicht weniger haben sich ehedessen auch verschie-dene von Adel theils aus Böhmen theils aus an-dern deutschen Provinzien, so wohl in der hiesi-gen Nachbarschafft, als auch hier zum Altenber-ge wohnhafft niedergelassen (Ic). Also liegen nichtnur auf dem so genannten Spittel-Barchen eini-ge von Adel begraben, wie die Adlichen Wappenauf denen LeichewSteinen davon zeugen, sondernauch in und ausserhalb der Kirchen, die des Berg-wercks halber hier gewöhnet haben, z.E. Martinvon AUnbeck (I), kener lrlunä, und andere mehr
(m). Das
(K) Besiehe die vom Pünschen Mönche oben p.z.lit. b. an«geführten Nahmen derer ersten Fund-Grübner.
dem Zeugniß des 0. Andr Möllers in der Deschr.de« Geschlechts derer von Allnbeck in K48to hat Marti«»AUnbeck hier m Altenberg gewöhnet, und zwar in dem>v>8en Amt.hause oder ehemahls so genannten Wentzels-gerade gegen über stehenden Haufe, welcher eine Je«geheyrathet,mit der er eine Tochter Elisabeth gezeu-8", die an einen von Allnpsck auf Ober- Lockwitz ver«yeyrathet worden kvna 1602. und keinen Sohn gelassen.'«r war Sebastians vön /rllnbeck auf Srvßhartmanns.
borff,