r4 Umständliche Nachricht
aufgesetzten Daumen, und gegebenem Handschlag,gleichsam als walten sie damit so viel sagen: Lrrxollex! en äextra iiäesque! siehe da, hieran istmeine Bergmännische Aufrichtigkeit zu erkennen!(n). Jedoch, weil hier eben mein Vorhaben mchtist , meine Landsleuthe über die Gebühr herauszu streichen und zu loben, so will ich nur noch mitwenigen gedencken, daß die hiesigen Berg-Ein-wohner überaus mäßig, häußlich und wirthschafft-lich zu leben wissen, (welche Tugend die Lateinerfru§a!icacem zu nennen pflegen) die liebe Noth,Mangel und Dürssttgkeit aber mag hierinoe wohlden besten Lehrmeister abgegeben haben. Denndie Einkünffte sind, zumahl zu itzigen bedrängtenund nahrlosen Zeiten, überaus geringe, und wer-den von denen armen Bergleuten sonderlich mitsaurer Mühe, und nicht ohne grosse Leibes-und Le-bens-Gefahr aus dem lieben Bergwercke meisten-theilö gezogen. Das macht dann, daß die Leusthe einen Groschen offtmahls besser anzulegen wis-sen, als in grossen Städten mancher Thaler kaum
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(v)Its 6. bleiben» inviNert. 6s ltermun6»rorum >sstLlIur-gi» ärxcnt»ri, p. Z0. immerito ^etsUicornw vir-tute» äsprseöicLt, t!ic enim, tcribit, certi poüiciti»?egu»nt, L bzuä minor logusri rsIUZio solet cll« voro«/^6eo,ut verum Worum s>wdolum ksciLmllliiävelutipü logui ,mant, gut bergmännisch ' ln cuju« inte-gritsti» ck Lwicitir ligoum Isepc pollicew premere tolent,er mors fortalll« »atiguo: en policx! sn tlertr» 6clei-^u«l '