2 6 Umständliche Nachricht
Kirche mag erbauet haben. Auf welche Gedaiiscken mich die damahls hiesigem Orte zum WappenVerliehene» und in der so genannten Leichen-Halleoben eingemauerte Baren - Klaue im rothenSchilde fast bringen kan. Wie denn auch gedach-ter Walwiz von Bärenstein seine Mtlvrgkeit inpÜ8 caulis darinne gewiesen, daß er der Kirchezum Bärenstein den Zehenden vom Fluchs Ziendamahls gewidmet haben soll (u). Gleichwienoch itzo auf der Altenbergischen PfarrsWohnungvon Herzog Georgen ein l(efcripr vorhanden ist,so c. iz. unten in (^oäice DixloirmriLo no. 2 z.
völlig
nach Anzeigung des seel. Herrn Knauths in vroör. dlila.p. 481. fast den gantzen viüriÄ um Altenberg herum bisin Böhmen besessen, zu Anfange des XVIU. Scculi abernoch zu Deuzen im Amt Borna zur Lehn gesessen haben.Biß gedachtes Deuzen endlich an die von Braun aufRamsdorff,c (wegen der damahligen starcken Wasser«Fluchen, so die Pleisse verursachet, und itzo durch auf«geworffne Gräben ziemlich gehrmmet werden) käuff. underblich überlassen worden ist. Siehe mshreres in zlbiniMeißn. L. Chr. t. ZZ8- it. keineccii Dr»Ä. (je 6ene»loZi»
Lernlte niorum.
(u) Gedachten Zehenden vom Fluch-Zien genießt voritzo seitundencklichen Jahren der Pfarrherr zu Barenstein: undso das ausgemachte 6x»m nicht völlig zusammen gebrachtwerden kan, so wird es aus dem Kirchen» Vermögen er«setzet. Wobey noch zu gedencken, daß der Bärensteim«sche Schloß. Thurm von der ersten Altenbergischen Aus-beuthe aufgebauet worden seyn soll; maaffen Altenberganfangs unter Bärensteinisther Herrschafft gestanden, ehees an die Durch! Landes Herrschafft verkaufst worden ist.ek. Lllriai Meißn. Berg-Chron. Dit.lll. f. 2l. üj.