von der Zien-BergrSta-t Altenberg. 5l
E. E. Raths zum Altenberge Gerichts-barkeit.
v) Atmsaßtger Berg-Flecken
Georgenfeld,ist seit dem i. Iul. 1671. anderäussersten Böhmischen Gräntze, vermöge Gnä-digster Churfürst!. Concel^on angebauet,anno i/zl. aber, nach der bekannten und vondenen Römisch - Cathollschen BöhmischenHerrschafften aus dem Zien-Walve im Win-ter gantz unglücklich vorgenommenen Refor-mation, so lange Zeit zuvor aufs klügste, Je-suitischer Meynung nach, ausgesonnen war,um ein grosses Theil mit Häussern vermehretworden. Die Einwohner sind nur mit i.Rthlr. jährlicher Erb-Zinse beleget, von an-dern Beschwerungen und Diensten aber gantz-lich befteyet worden, weil zu jedem Haussenicht so gar viel Raum an Feldern und Aesckern mit gehöret, die noch dazu in einer rau-hen Wildniß liegen, folglich die Nahrung da-selbst so gar ausnehmend gut eben nicht ist.
L) Amtsaßige Bevg-Srädtlem, welche imhiesigen Königl. und Churfürst!. Amte vorGerichte stehen, und demselben Zinß undSteuern entrichten müssen, sind,
r. Glashütte, welchem Örte zwar am 7.nii des Jahres 1660. die Freyheiten undL)» Ober-