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von der Zien-Bevg-Stadt Altenberg. 87
werden, und auf viel Zeit mit schönen Zwitterndurch GOttes Hülffe wiederhatten. Denn, wenndie Alten nicht gewust, daß die Zwitter immeredler niedersetzten, würden sie nicht so starck in dieErb-Teuffe gedrungen, und dadurch sich schwehrereFöderung muthwillig gemacht haben: zugeschwei-gen des vielen unerschrotenen Feldes, so die Her»ren GewerckeN noch haben. Ob sich aber künfftignoch weiter Brüche ereignen möchten, davon istNichts gründliches anzugeben. Jedoch ist solchernoch daher fast zu vermuthen, (ob er aber überkurtz oder über lang erfolgen wird, ist ungewiß) weildie oben angegebnen Weiten einander alle ergreiftfen, und derselben Firsten viel mächtige, und theilslettnichte Gänge durchstreichen, auf deren etlichestarcke Wässer hereinfallen, und die lettnichten sehrausschrämen. Wie denn ein solcher Morgen-Gang die überhangende Firste zwischen 8. LralmusTreibe- und Creutzer-Anfahrt-Schacht bis in dieoben mit durchsetzet, und das liegende von sol-chem Gange auf ic>. Lachter lang ein starckerAussschräm sich niedergezogen. Im übrigen edelt dasFeld gegen Abend und Mitternacht besser, imsMassen die Gänge sich auch häuffiger da schaaren,weder gegen Morgen und Mittag. Daher man auchum solche Gegend wenig Gebäude angestellt, undMeist noch unerschroten Feld ist.
Die jetzige Kunst betreffend, so ist sie am 15.kedr. 1686. das erste mahl angeschützet worden,
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