von -er Am- Berg-Stadt Menberg. 127
er- sen Kresse, wenn man solche zerschlagen, oder ge-c. brannr hat, einen gantz unleidlichen Gestanck oder>n- gtffngen Geruch von sich geben,lge Was endlich einige Bergfaffn'che Erden , diern- allhier gebrochen werden, anlanget, so hat anges
lan führtet Knauth in?roär. Z^-Iisn. p. 91. nicht nur
0- qngemercket, daß sich um Altenberg eine rotheso sandige Berg-Erde finde, so Metall gebe, und>on das Gestein zu färben pflege, sondern es verdieneteis- auch das Stein- Marck angemercket zu werden,sen so sich in hiesigem Stockwercke in dem festen Ge-stern ansetzet, daß es die Bergleuthe mit dem Gru-ben-Zscherper zermalmen, und ausscheiden kön-« L mn. Es sieht gemeiniglich weiß, oder auch röthsljch aus, nachdem die Art des Gesteins ist, oder8rg die Hitze dasselbe gefärbet hat. Man braucht eSGe. hier insgemein zu Umschlägen bey der Rose.
Röthel-Stein, oder Berg- Röthel giebtS hieregrn auch; dient aber nicht so wohl zum schreiben , als!kra- zum Zimmer-Röthel,Väßgen.
Ueberhaupt zu reden, da die Zwitter aufm Zien-2 ! Walde und der Orten Flvtzweise liegen, so achtetdiese Man hingegen hier nicht so wohl auf Kläffte und«A Gänge, als daß vielmehr ins Hangende und Lies
'An- gende gebrochen und gebauet werde. Daher auchuck- die Zwitter im hiesigen Stockwerck um der Krese,Wolfframs, und der vielen Unarten willen, noth-wendlg zuförderst wohl geröstet, und der Zien-Stein erst gebrannt werden müssen , wenn mau
vieles