von der Zken-BekchStadtAltenbZrg. 201
vor vns vnd vnsere Erben, vnsere gunst, willen,vnd bekentnüs gegeben, vnd geben das daran gne-diglich, mit Crafft dieses brieues. Also das As-mus Rulingck seine Erben vnd Erbnennen vndnachkommen, alle dieselben gütter, woran die feint,hinforder inne zu haben, der gebrauchen, genössenvnd damit thun sollen vnd mögen, in Massen bei-gemelt Bernsteins verschreibung inne helt allermensniglich daran vnuerhindert one alle geuerde, hier-bei sind gewest und gezeigen Vnsere Reche vnd lie-ben getreuen Haugolt von Schleinicz vnser ober-marschalck, Er Heinrich von Bunan Ritter,
' Johann Stadtschreiber vnser Canzler vndt an-! dere vnsere manne vnd diener gnug glaubwürdige.L Zu waren Vrkunnth vnd bekentnüs dieses brievesö mit unsern herzogenen Ernsts anhangender Innge-8 siegelt, das wir Herzogk Albrecht mit gebrauchen
« wissentlichen vorsiegelt, der geben ist zu Missen
am Freitage nach dem Sonntage Letare nach Chri-sti vnsers lieben HErrn Geburth vierzenhundertvnd in fünff und sechzigsten.
^o. XXl.
- Schied zwischen Hannßen von Bernstein undErhard Münzern 6e anno 1489.
^Xachdem sich zwischen unsern lieben getreuenErhardt Münzern als Kläger eines, undHannßen von Bernstein anders Theils, um ei-nen kecoss zwischen demselben Münzer und
N 5 Maltzk