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Anhang.
der unters Dach gebracht, und ao. i6z8. den 25.Vec. darinnen den Gottesdienst zum ersten mahlwieder halten können. Wiewohl nicht Oippoläus,sondern der heil. I^uremiu8 ehemahls derStadt-karron gewesen, als dessen Blldniß samt dem Ro-ste, als das Wahrzeichen der Stadt, zur Linckendes Rarh-Hausses zu sehen ist. Innerhalb derStadt-Kirche unter dem Glocken-Thurme findetsich ein unterirrdischeö Gewölbe, so man vor dasMaltizische Mausoleum hält. Auch die hiesigeKirchen-Bibliotheck ist hier nicht zu vergessen, wo-zu der Grund durch Verkauffung alter PapistischeriVlttorum und Bücher geleget, und vor das Geldandere nützlichere Bücher angeschaffet worden sind.
Endlich ist diese Stadt, so die von Maltiz einegeraume Minne gehabt, durch Churfürstxuttum a. 1569. (vresserus setzet a. 1568.) nebstder gantzen Pflege wieder an die Churfl. Lämmereingelöset, und mit stattlichen Forbergen undCam-wer-Güthern sowohl, als Schloß- und Stall-Ge-bänden vermehret worden, als wo sonst die Durchl.Landes-Herrschafft gar öffters Hof- und Jagd-Lager zu halten gnädigst geruhet hat. Sonst hat dieStadt nur ein Stück gemeine Holtz eigenthümlichzugemessen, obgleich ein grosser Wald die Dtp-xoldswälder-Heyde, den Nahmen von der Stadt!erhalten hat. Auch dürsten die hiesigen Bürgerfischen, so lang es nehmlich im Jahre währet, undzwar Mittwochs und Freytags sb onu 8oIis
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