576 Anhang.
glich. Vi6. plura inrer l^irreratos Qelslingen- !leb se^uence§.
I^ittcrari OcislinZenses.
Paul I^erpLÜus, OeisiinAL-^isn. wirdin knliemi kroZl-ammac. Vol. II. p. 117. ?asrotLcasseniis genennet. Ob es eben dieser lilcrpestusgewesen, welcher die 4t« ( 7 o 1 Ie§enStelle beyderSchule inOschatza. 1655. zuvor begleitet, dessen^1. Frenckel in vipr^cli. Osllriens. p. az6. ge-drucket, stehet dahin. Er kam a. 1640. 6. i.May auf die Creutz-Schule zu Dreßden.
Johann Schelle, Oeirilinxens. war des < 7 an-roris in Geyßing, gleiches Nahmens, Sohn (f).Vorn Lsnrorar zu Lulenburg, dazu er 2. 1670.beruffen worden, kam er nach Leipzig, und wardOnror und Klulic-OireLkor zu St. Thomas vona. 1677. bis a. 1701. Er hat zwar nichts imDruck, aber sonst viele Jahr-Gänge componirt!und bekannt werden lassen. S. Simons Eilen/burgische Chron. p. 41 s» Er zeugte einen gelehr*
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(f) In Uhsens Redner stehm von diesem berühmt gewesen««dlulico p. Z95. lg. noch folgende merckwürdige Umstände! iIn seiner Jugend halff er zu Dreßden in der Churfürst^ !c-pelle die diullc mit bestellen, und ward von dar nach >Wolffenbüttel recowwensiret. Als er auch von hier w>e^ !der hinweg reiset« , so zog Hcrtzog Anlon Ulrich seinen iRing vom Finger, und bcschenckte ihn damit. Zu g-'schweigen, daß, als er in Leipstg noch tiusir«t, ihm dctdamahlige Oi-§,nitt bey der Thomas-Kirche, Herr Ger«hard Preisrosin, freye Kost. und Wohnung gegeben»
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