rſprung gemeiner Bergrecht/ wie die lange zeit von den alteerhalten worden/ darauß die Königlichen vnndFurſtlichen Bergks Ordnungen ober alle Bergrecht gefloſſen/
welcher ſich ein jeglicher in ʒufelligen Berckhandlungen/ vor demOberſten Bergkmeiſter vñ andern Bergrichtern/ zu recht wol ge-brauchen mag/ auch ein Anzeigung der Blufft vnd Gaͤng desMetalliſchen aͤrtz/ wie die in Berg vnd Thal ſtreichent/
ynd jhr geſchick haben/ Mit KRupffer Figurenö artlichen verzeichnet.
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Sampt einer Anzeigung viel hoͤflcher vnd fuͤndiger Berckwerck derlöblichen Cron Boͤhem.
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. Elcher ein Oberfter auff einemBergkwerck/ als ein Bergmei-. ſter iſt/ in einem Euͤrſtenthum̃/R BE alles was vor jhm gehandelt/ dasOB gezeuget er wol mit recht auff al-8 S len Gebirgen deſſelben LürktensZZ chumbs/ alle andere Amptleut/dänn, n die ſetzt der Hberſte Bergkmei-ſter/ vnd beſteciget ſie/ ſo weit/ als das Euͤrſtenthumbö iſt. Was auch für demſelbigen Bergkmeiſter getei-dingt die mögen mit Becht für keinem Stahtrichter
gezeugen. Es mag auch kein Bergrichter auff einem| TS EN EAU5