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Nen Geng haben das Rech
Des Bergwerks. 19
Das Künffte ReBt-Er Erbſtolln oder gemeſſene Berg gewinnen will/ derZoll fie gebieten zubeſtellen/ dreg vierzehen Tag zu kirchenvnd zu Straſſen. Zu auſsgehen der Sechs wochen/ fol der eihernehmen zween Schöppen/ ond ſoll auff den Stolln reiten/ oder auffden Berg. Linder er jhn nicht bawhafftig/ daſs er beweiſen mag ſ
er beſetzet es mit den Schoppen/ vnnd ſoll es theidingen in des hö
nige Gewalt/ vnd mag es leihen vnd geben weme er will.
As iſt auch Erhſtollen Recht, hebet er feine Waſſerſeugeauff/ oder fertiget feine ſoiechtloͤcher/ vnd hat in Dahre vnndRij. Tagen/ ein Lachter an dem Haupt des Stolln gefahren/ daſser beweiſen mag/ Niemand kan jhm mit Recht ichts angewinnen.
Das Hiebende helßr.
Gee Erb/ oder Leiherr hat die Gemglt/ daß er auff einemW. Erbhafftigen Stolln/ oder auff einem ſtehn Lehen ſetzen mag/
einen Bergmeiſter/ oder einen Schmid poder Steiger ohne der
Gewercken willen.
ö iſt auch Erbſtolin Recht/ alſo fern als ein Mann mit
eigen Bogen ſchieſſen mag/ alſo fern behelt fein Berg Celdes/darauff die Bergleute jhr Vieh ſpeiſen. 25 KJ
BPolgen Weßht von dem ö.
New fenger.. daß man ſie empfahen ſol -
von Niemand dann allein vom Ceiher/ von Becht giebet er nitmehr dann ein. XEij. Theil/ end den ſoll man heiſſen rühmen einehen der darnach iſt/ es fen der Ander Dritt/ oder Mierde/ hatdaſſelb Becht/ findet er Ercz/ da er der Hals zugehört. Die Schöp-pen ſollen feinen Hang behawen/ zum minſten Fween das Ertz
ſol zum minſten eins Cachters lang fein zu Euſe/ das in ſeiner Sole.
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