"ou Winckelmaß RechtGre jemandt auff dem hangenden/ oder liegenden/ alſoX' das man nicht weiſs/ ob es zum Berg gehöret oder frey iſt/ dasſol man brehen gemeinen Mannern gebetz, auff jhren Eydt/ den
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vierdten oon des Eebarers wegen] alſo daſs jhr keiner da DL Geil habe
an dem Hebirg die ſollen oben auff dem Bafen die Schnur ziehen auff
von deim Höchften der Geng/ mögen fie ee ſcheiden/ co folk krafft
haben wo aher nicht/ ſo ſol man von den Gängen/ der ſie ben leehen/
einen,,, an die Newen gaͤng/ wee er dann recht
giebe mit der Schnur. mit', ckelmaſc, des iſt das Erz/die
jedoch ſoll das Ert, daſo man die well hawer gerberget werden/alſo das es weder ein halbe noch andert halbe gefalle/ biſs es das ent-eide/ kein Erbarer hat das Becht/ einen Richter zuſetzen auff dem
Berge/ ohne der Gewercken willen. Niemand mag auch des ansdern Theil verleihen/ wider feinen willen. Iſ aber das man wil
auff einem Berg verleihen/ oder. Stolln/ ſo folk der Berg-meiſter den Gewerken/ an einem Sontag oder an tim andern tag/
welcher jhm gefellt/ auff das Sebirg zuſammen gebieten onnd
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was da ber liehen wird ond beſchicket/ das hat rafft. Go aber die
ren Schicht dar zu kommen ond die vierdt ni cht kommet/ haltet
Fünf Achtheil/ ond die drehe nicht. Die vierdte Schicht/ noch die
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dreh MAcheheit/ mögen nicht Kindern die andern Lehen wenn ſte
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EN ineffen Berg/ an Stolln/ an Leben/ oder an Lehenfi chafften/vns derſelb Berg oder Stoll/ oder des andern icht mit Recht ein an-dern verliehen were ond verhandfeſtet/ vnd er grieff es au mit Baw/ond arbeitet daGechs wochen/ vnd hette den in den ſechs Wochen nicht
angeſprochen/ er mag jhm vmb ein Gaar hicht ange winnen.
I St das jemandt ſpricht bi wee, an einem ge-
Von den facchethetmi.
Apa iſt das recht das niemandt ſoll hoch mag ScheubertAM fegn-/ denn ein Sefhworner Wann in des Königs Stadt/ zu
mnaechſt bey den Bergwercken geſeſſen/ das n, ,, das ein
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