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1S8 BBergordnung des freyen Könial,
Nemlich wo cin Erbfrolln/mit feiner Erbteuffe/ als zeHenthalb Lachter vom rahfen/feiger gerade/nieder/ auch mit feiner aebübrefichen waflerfeige/ in ein Zeche Fompt/ vber die Erbfchächte/ oder an dasorth do Erg bricht/erfchlägt derfelben waller benimbt/ond weiter bringt/dem fol das neundre/und durch welche Zeche/ der Erbfiollen fehret/ dieweiler mit dem Stollorth in den Maffen if/der vierdee Pfenning gegebenwerden.
2 Der XCHL. Mrtickel.#
Sic Hoch vnnd weit cin Brbftofn dasEr hawen mag.
AR Ba"Nd wo cin Erbfiolln/inmaffen Fönmet/ darinnenSUB5 ters/von Der maflerfeige/vberfich biß an die fürfte/ nnd einJ
halb Sachter in die weitte(vierthalbe Freybergifche Ellen,für ein Sachter gerechnet) das Ers hawen vnnd zufich
Dir XCV. Mrtiebel.)
Senn der Scolln Lres ersff/ onndHette nicht die Erbeeuffe.
Nehmen,
az Dede aber ein Stolln/in ein Zeche oder Malle ge$ A„trieben /ond tröffe Ere/hette doch der Erbteuffe nicht /die ein5 Kan Erbfioln haben fol /daffelbe Era/fol der maffen/ darinnen es
U AIR gebrochen/vnd nicht den Stöllnern zußeken/doch follen die:
Stöllnern die onFoßi/(o fern das Erpgebrochen/zuer Ratten fehuldig fein,Don Gefprenag in Scößen
nicht Sugeflatten.
Dnd als
EL er Erg eriffe/fo mügen die Stöllner fünf viertel eines Lach:
felben Maffen/wo fie das Erk zu fich /nehmen wollen /den
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