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CR Raͤge ſichs zu/ das nicht offene Durchſchläge in der Dies
als denn iſt der Elter
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der Bergwercks gebr in Joachimsth. 215Bnd do es ſich auch zutrüige] das nachſteigens onnd
fallens der Gebirge/ verendctung des Geſteines oder durch Fuͤrfallent
mechtige Feulen/ der Kemme, oder andern zufälligen‘ Brfachen dieGaͤnge aus jhren ſtreichens verruckt/ vnnd andere Orttung gewonnen/fo ſollen ſich die Marſcheider allewege/ wie oben vermeldet der Orttung
fo fie als denn in ziehen brauchen/ ſich miteinander vergleichen/ vnnd im
Fall der Noth nichts einer den andern vorhalten ond do einer auff einen
Gange zuvor keinen Löchſtein hinein/ oder kein Erbſtuffen fortbracht het-
te ſol er zuvor von deme/ der erſtlich auff denſelben Gang gezogen derOrttung halben fragen/ vnnd bericht nehmen/ damit in ziehen durch dieNMarſcheider Vneinigkeit auch onrichtigl eit vormieden, vnd die Gerwer-cken derhalben/ beynebenden abgang vnnd Verluſt ſhtes Feldes/ in ver-drießliche vnd vnbilliche Vnkeſten nicht gefüͤhret werden.
Deßgleichen ſollen ſich die Marſcheider in den Sachenmit bericht ber Srttung/ da Durchſchlage zu machen/ Schaͤchte auff ein-ander oder nach zurichten/ vberſich brechen/ vnd dergleichen mehr durchſie angegeben wird gegen einander in fuͤrfallendet Noth auch vorhalten/damit allenthalben den hawenden Gewercken Schaden vorhůͤtet werder
Die Erbſtuffen einzuſchreiben.
Wem die Lochſteine in die Gruben hinein vnd ErbſtuffenW fort gebracht werden/ die ſollen/ als fie gewigiget vnd angenom-
men/ beym Bergmeiſter auff anſuchung der Vorſteher eingeſchrieben
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Ss ſich der inge des Matſſheide. Vgtchen deſch cette.
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; CO rung gemacht weren/ vnnd der Juͤnger hette beſchwerung an desNarfcheiders zu legen, drünge auff off urch fh age vnd Den un,
ſchuldig mit offnen 6 Vterungezuerlangen. Es mag aber der Elter den Kür gern/ on den ſtreitigen Or-te/ ö. zeit zudawen/ n, ,,,. SE Den Berg-meiſter/ Geſchwornen/ Marſcheider gebutet von inet ier ung zu z ule-gen gleich fo. er,, 00m Tage in 65
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