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Ursprung und Ordnungen der Bergwerge Inn Königreich Böheim Churfürstenthum Sachsen Ertzhertzogthum Osterreich Fürstenthumb Braunschweig und Lüneburgk. Graffschafft Hohenstein : Deren einstheils biß an hero noch nie in Druck ausgangen Alles mit vleis zusammen getragen Und was in jedem gehandelt auff Nachfolgendem Blat zu befindenn ...
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Regiſter.

hat/ vermneſſen wolte laſſen.7. Wann in Vermeſſen geirret wehrelo. Wo einer Kübel vnd Sell eingeworf-ſen hat.

Zu dem ꝛ6. Artickel.

1. Forma des Eyds zuvermeſſen.

2. Wer zum vermeſſen ſchweren möge.3. Laut der Belehnung zuvermeſſen.4. der Schnur recht vorzugehen.

5. Von zeugen nebẽ die Lochſteine zuſetz:

6. Von anhalten/ ſo man eine Fund-grube vermeſſen wil.

J. So einer auff einen frembden Gangwolte vermeſſen laſſen.

8. Wie das Vermeſſen ſoll eingeſchrle-

ben werden.*9. Wie die Lochſteine von Tage hinein indie Grube ſollen gebracht werden.10. Die Zechen/ fo mit einander Mar-ſcheiden/ ſollen auff gleiche vnkoſtdie Lochſteine in die Grubẽ bringen

11. Von eroͤffnung vnnd anzeigung der

Erbſtuffen..12. Wans Feldt zur Erbſtuffen nit ver. fahren wehre. 313. Wen ein Lochſtein verlohren würde.14. Lochſteine ſo in vermeſſen nicht auffdie Gaͤnge geſetzet.|15. Lochſteine nicht auff frembde Gaͤngehinein bringen laſſen.

16. So ſich einer wegert feines Nachba

ren Lochſtein durch feine Schächte

hinein zubringen..

17. Wie vnd wenn Bergmeiſter vnnd

Geſchworne jhr gebuͤhrlich vermeßgeldt zu fordern haben.

Zu dem 9. Artickel.1. Wenn ſich der Newfenger feine Fundegrube iuvermeſſen wegerteZu dem zo. Artickel.1. Ob man einen Stolln friſt geb? moge.2. Von mündlichen Friſten.3. Zu erſtandenen Zechen friſt zugebenZu dem zu Artickel.

1. Wie man ſich in Abrechnung derStewer zum Stoll gegeben/ verhalten ſoll.

2. Stoͤllner ſollen fuͤrm aufflaſſen alle

Stewer auffſagen laſſen.3. Ob ein Stolln die Maſſen zu nähenhabe/ das Ertz herauſſer zuhawen/vmb ſeines Grundes willen.

4. Was der Stoͤllner von ſemen Neund.

ten zu thun ſchuldig if,5. Wie die Geſchwornen einen Stollendaß Neunde an vnnd den andern; abkuͤudigen ſollen.6. Vrſachen damit ſich einer des Neun-ten auffhalten kan.3. So. einen Stellen nicht erſchla-

ö gen. SAG8. Welchen Stolln das Neundte vonnBerge auffn kaͤſten ligend gebuͤret.

9. Wenn ein Stolln Zechen treuget/vnd mit feine Germ̃en darein noch

nicht kommen wehre/ wie es mit

den Neunten zu halten.10. So das Waſſer durch offene Kluͤffteoder ſchneidig geſtein auff einenStollen ſiele/ ob das Neundie zu-geben.Wen einer Erg hebe innerhalb feinerStollen Gerechtigkeit/ vnd in eis

1

=

nes andern Stollen Gerechtigkeit

ſeine ſoͤrdernuͤß hette.12. Wann vnd wie man denn Erbſtollenden 4 Pf. geben ſoll.13. So zweene Stollen gegen einanderfahren/ ob vnd wie ſie den Vierd-ien Pfenning nehmen.

14 So zwey Stollörter in einer Vierung

getrieben werden.15. Ob der 4 Pfenning auch einem gerrechtigtent einreiime oder gebe.1. Ob man den jenigen/ fo ſteuer vnd 4Pfen. zum Stolln gegeben haben/das anſitzen wegern möge.17. Den Vierden Pfen. den jenigen fo dz

C0

18. Was auff ein Siollorth nicht gehet/ſoll in 4. Pf. nit gerechnet werden.

19. Ob man auch einen Sioln/ der auffnGange nicht kompt Vterden Pf.

zu geben ſchuldig iſt.

20. Wee ſich die Geſchwornen in Waſ-

| ſergeld zn machen verhalten ſollen.

21. Berforderung vnnd Schachtſtewer‚sw machen.

22. Geſteng ſtewer zu machen.

Zu dem 37, vnd 38. Artickel.Wie

felot verlieren/ wider zugeben.