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der Schwierigkeiten auf eine erhabene und anschauli-che Art dargestellt wird. Ein abschüssiger steilerFelsen, auf welchem ein Held im Galop hinaufge-ritten, und schon auf der Höhe angelangt ist , wo erdas feurige Roß anhält, ist wahrlich ein Sinnbild,das Peter des Großen Karakter edel und majestä-tisch matt, das selbst durch den rohen, unbearbeite-ten Felsen das zurückgebliebene Rohe seiner Den-kungsart mit andeutet. Dies war es also, was derKünstler zu einem Monument des großen Czars er-sann. Aber obwohl das Ersinnen-eines solchenDenkmahls keine leichte Aufgabe war, so war dochdas Ersinnen der Mittel, wodurch es zur Wirklich-keit gebracht werden konnte, noch unendlich schwe-rer. Was bei andern Bildsäulen zu Pferde Neben-sache ist, das ward hier Hauptsache: das Piedestal.Ein Felsen, auf welchen eine kolossalischa Figur Hin-aufreiten, und schon eine Strecke Weges zurückge-legt haben sollte, mußte eine ungeheure Majst seyn,wenn sie den erforderlichen Eindruck machen sollte.Wo diesen Felsen hernehmen, wie ihn zu dem be-stimmten Platze hinschaffen? den ersten Gedanken,den Falconet, den alle andere zur Vollendung seinesEntwurfs hatten, war: diesen Felsen «us mehrerenStücken, die unter einander durch eiserne und ku-pferne Bande befestigt würden, zusammen zu fetzen.Er verfertigte dazu ein Modell, welches die gehöri-ge Formen nnd Größen nach einem verjüngtenMaaßstabe hatte, und wahrscheinlich wäre das Gan-ze nach diesem Modell aufgeführt worden, wahr«
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