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Lehrsätze auf welche die Berechnung derLuftmaschine sich gründet.
§. 7 .
Erster Lehrsatz. Wenn man die Grrmdflä-ch« mir der Höhe deS Wassers vervielfältiget, unddas Cubikmaaß In das Gewicht verwandelt, soist dasselbe die wirkliche Kraft des drückendenWassers.
Zrveyrer Lehrsatz. Die Kraft der drücken-den Luft auf der Oberfläche des Erdbodens, istgleich der Schwere jener witteren Quecksilbersäuledes Barometers , welche in dem gegebenen Ortedas Gleichgewicht mit der Luft haltet, oder jenerWassersäule die mit der drückenden Luft gleicheFläche hat. und iz Z mal höher ist, als die wit-tere Quecksilbersäule.
Dritter Lehrsatz. Die Unsdehnungskrastder vom Wasser zusammengepreßten Luft ist gleichdem Vermöge« der drückenden Wassersäule.
Vierter Lehrsatz. Die Ausdehnungskraftder Lust, folglich auch die Kraft womit sie zu-sammengedrückt wird, steht in verkehrter Verhält-niß mit dem Raume, den sie einnimmt. Daherist der Raum der eine bestimmte Menge der Luftbesitzt, zu dem Raume, in welchen hernach dieLuft dichter zusammengeprrst wird , wie die Last,welche dieselbe damals trägt; zu der Last , welchedir nämliche Menge der Luft anfänglich getragenhat, oder daS Produkt aus demjenigen Raume,