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wände der Röhren von dem etnfließenden, und indie Höhe getriebenen Wasser eine Reibung empfin-den , man kann daher die Last sammt dieser Z7»Centner sicher annehmen.
Berechnung der Kraft, welche die zukam«mengedmckte Luft hat, bevor diese aufdas Grubmwasser wirket.
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Da in der Luftmaschine die Last beständiggleich bleibet, die Kraft hingegen kleiner oder grö-ßer ist, nachdem« das Aufschlagewaffer entwedervon 22 oder 40 Lachter hohen Abfall auf selbewirket; so muß doppelte Berechnung gemacht wer-den : man nimmt aber zur Erleichterung der Rech-nung an, daß bey Anlaffung der Maschine derHahn 6 geschlossen sey, und nachmals, wen»die im obern Kessel enthaltene Luft, durch das ein-fallende Wasser so viel als möglich ist, schon zu«sammgeprest worden, selber eröfnet werde, damitdie Luft durch die Röhren ö auf das Gruben-wasser ihren Druck ausübe; der Hahn I-, hinge-gen damals gesperret sey, damit unter der Zeitdes Hubes kein neues Aufschlagewaffer einfalle»könne.
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< 5 .1) Nach der lV. Zafel wiegt ein Wassersäule -oZoll im Durchmesser und r Schuh in der Höhe hat 9??Pfund, 16 Loty und ein achtzöllig Mit der nämlicher»
Höh« rü Pfund ,4 Loth, daher der Unterschied ».roH
Pfund